Erst als Valerie jetzt den obersten Kopf seiner Hose und den Reisverschluss öffnete entspannte es sich etwas.
Während er sich daran machte zwei weitere Knöpfe zu öffnen, was bei deren Größe nicht so einfach war, rutschte seine Hose langsam an den Beinen runter. Dieses Mal musste er sich etwas vorbeugen, um an Valeries Haut zu kommen. Als seine Lippen ihren Bauch berührten, spürte er ihr zittern. Sie war also doch nicht so selbstsicher wie sie tat. Er lächelte, als er sich wieder aufrichtete.
Nun war Valerie wieder dran, doch als sie jetzt versuchte seinen Boxershorts über die Hüften zu schieben, sagte er, genau wie sie vor ein paar Minuten: „ ah; ah; so weit bist du noch nicht!
Sofort ergriff Valerie den Saum seines T-Shirt und zog es ihm über den Kopf.
Die nächsten zwei Knöpfe!
Doch dieses Mal ließ Valerie es zu, dass er ihre Titten in ihrer ganzen Pracht sehen konnte.
Mit einem Seufzer schlossen sich seine Lippen um eine ihrer Knospe und er fing an, mit seiner Zunge darüber hin zu streifen.
Valerie stöhnte leise auf, zu köstlich waren die Stromstöße, die jetzt durch ihren Körper jagten. Für einen wohligen Moment hatte sie die Augen geschlossen und dabei ihre Hand in Thassos Nacken gelegt, damit er etwas länger bleiben würde. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie gerade noch, wie Erica die Zimmertür schloss und ihr mit dem Zeigefinger andeutete, leise zu sein.
Thasso, der mit dem Rücken zur Tür an ihrer Brust nuckelte, konnte Erica nicht sehen, außerdem hinderte Valerie ihn daran, von ihr abzulassen, indem sie laut aufstöhnte und noch fester auf ihre Brust drückte, um damit ihr Entsetzen über das Erscheinen ihrer Mutter zu kaschieren.
Valerie lief es kalt über den Rücken, als sie sah, wie ihre Mutter langsam hinter Thasso trat und die freie Hand ihrer Tochter nahm und sie über seinen Bauch schob. Kurz bevor Valeries Hand den Rand seines Boxer- Shots berührte, ließ Erica ihre Hand los und schob ihre unter das Bündchen seiner Unterhose.
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