Vanessa steht

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Vanessa steht

Vanessa steht

Stayhungry

Einer wie der andere packten sie sie an den Hüften, rammten ihre harten Schäfte in ihren willigen Schoß. Beim Dritten oder Vierten endlich kam sie, wie sie im vaginalen Orgasmus noch nie gekommen war und den sie in diesem wahrhaften Erleben gar nicht für möglich gehalten hatte. Doch ihre Welle senkte sich nur kurz, denn die für sie gesichtslose Meute vögelte sie unablässig weiter, leidenschaftlich, hitzig, ungebremst. So kam sie wieder und wieder, bis auch der letzte sich matt aus ihr zurückzog.

Die meisten fanden ein paar nette aufmunternde Worte und wünschten ihr noch einen angenehmen Verlauf des Abends. Für ein Küsschen hoben manche ihre Mähne und dann sah sie jeweils zum ersten Mal das Gesicht ihres Liebhabers von gerade eben. Doch schnell entfernte sich das Gespräch von ihr und so stand Vanessa nun plötzlich wieder allein und der Trubel um sie herum nahm plötzlich wieder keine Notiz mehr von ihr, als wäre sie ein Möbelstück. Fehlte gerade noch, dass jemand ein Glas oder einen Aschenbecher auf ihr abstellte. Unschlüssig war sie, ob sie noch auf irgendetwas warten oder schön langsam um Hilfe und Befreiung bitten sollte. Ein bisschen wurde sie nervös, denn sie kam sich jetzt ein wenig kläglich vor, wo doch bis vor einem Moment alles von allein geschehen war, ohne dass sie sich in irgendeiner Weise hätte mühen oder entscheiden müssen.

Während sie noch so sinnierte, umfassten sanfte Hände ihre Pobacken, streichelten sie und dann fühlte sie eine weiche Zunge auf ihrer Klitoris, ihren Schamlippen und ihrem Anus. Zart leckte sie um den Bügel des Metallplugs in ihrem Hintern, ein wirklich angenehmes, schönes Gefühl. Von ihrer Pofalte fuhr diese Zunge entlang der Wirbelsäule hoch über ihren verschnürten Rücken und seitlich davon massierten kräftige Finger ihre Muskeln bis hoch zum Nacken. Und, fragte eine sanfte dunkle Stimme, wie war es, verfügbar zu stehen?

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