Vanessa - Teil 1

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Vanessa - Teil 1

Vanessa - Teil 1

Anita Isiris

Am glücklichsten ist Vanessa in der freien Natur. Die 27jährige tut nichts lieber als sich am kleinen Fluss in der Nähe des Bauernbetriebs, auf dem sie aufgewachsen ist, zu sonnen, oder sich im blühenden Garten unter einen der Apfelbäume zu legen. Vanessa hat auch ein Herz für Tiere und unterstützt unter anderem Tierhilfe-Organisationen in Rumänien wie etwa https://amazingdogrescue.com.

Wie jedes Jahr arbeiten auch jetzt wieder ein paar Helferinnen und Helfer auf Vanessas Hof mit, weil es im Frühling, wie auch in den anderen Jahreszeiten, einiges zu tun gibt: Bäume müssen geschnitten, Wiese muss angesät, der Boden nach den langen Wintermonaten gelockert werden, organischer Hofdünger wird ausgebracht. Vanessa legt gerne Hand an, sie ist eine vielseitige, fröhliche junge Bauerntochter. Doch da ist noch etwas anderes in ihrem Herzen: Unbändige Neugier und Abenteuerlust. Vanessa liebt Neues und kleine Experimente. Den regelmäßigen Abläufen auf dem Hof versucht sie, mit ihrer reichen Fantasie etwas entgegenzusetzen. Vanessa liebt es, mit sich zu spielen, sich zu verkleiden, sie liebt es, zu sehen, wie sie auf andere Menschen wirkt. Ihr langes schwarzes Haar, ihre dunklen Augen verleihen ihr etwas Südländisches, und es gibt im kleinen Nachbardorf nicht wenige Männer jeden Alters, die heimlich von ihr fantasieren. Das Spiel mit der Natur, die Geheimnisse des Frühlings, der Reiz, beobachtet zu werden, öffnen Vanessas Seele, und sie lässt gerne auch andere an sich teilhaben, um ihre Lebensfreude weiterzugeben. Es ist eher ein Zufall, dass sie sich mit
https://onlyfans.com/swiss-girl eine Seite aufgebaut hat, die sie so zeigt, wie sie ist: In der Badewanne. Beim Umziehen. Vor sich hinträumend. Und, ja, Vanessa ist jedes Mal gespannt auf die Studentinnen und Studenten, die in den Ferien auf ihrem Hof Hand anlegen. In letzter Zeit ist es schwieriger geworden, Helferinnen und Helfer zu rekrutieren, warum auch immer.

Aber da ist Sven, ein Germanistik-Student im 4. Semester, der bereits zum dritten Mal auf den Hof kommt. Von Anfang an war Vanessa von ihm fasziniert, von seiner humorvollen Art, von seinem gut geschnittenen Antlitz, seinen grünen Augen und seinen schwarzen Locken. Weil Vanessa eher zurückhaltend ist, hat sie sich nie viel anmerken lassen, dafür aber Svens flüchtige Berührungen sehr genossen, wenn sie etwa gemeinsam Werkzeug verluden. Auch Sven ist eher scheu, aber hätte Vanessa nur eine Ahnung gehabt, wie es in ihm aussah, hätte sie ihn noch unter der Stalltür in die Arme geschlossen.
Dieses Jahr bezieht Sven die Schlafkammer direkt neben der von Vanessa. Er bekommt einen schönen, hellen Raum mit niedriger Decke und einem atemberaubenden Blick aufs umliegende Land mit den blühenden Bäumen. Wie immer teilt Vanessa das Badezimmer, das die meiste Zeit über ihr gehört, mit den Helferinnen und Helfern, was nie ein Problem ist.

Wie in einer Wohngemeinschaft kommt man prima aneinander vorbei, Vanessa ist offenherzig und es macht ihr nichts aus, wenn Sven das eine oder andere Mal unabsichtlich das Bad betritt, während sie unter der Dusche steht. Diese seltenen Momente verursachen bei ihr immer ein Bauchkribbeln, und sie muss jedes Mal schmunzeln, wenn sie Svens Reaktion beobachtet, wie er verlegen wird und sich sofort entschuldigend zurückzieht. Hat er denn noch nie eine nackte Frau gesehen? Vanessa staunt immer wieder, was nackte Frauenkörper im Internet auslösen können. Julia Roberts hat einmal gesagt, das Theater um Brüste sei unverhältnismäßig – es gebe auf der Welt schließlich Milliarden davon. Aber wie bereits gesagt, ist Vanessa eine ungewöhnlich schöne Frau, mit einer zarten Cup C Oberweite, hübschen, runden Schultern und Hüften, liebevoll von irgendeinem Gott oder einer Göttin geschaffen. Ihr helles Lachen trifft Anwesende mitten ins Herz, und Vanessas Unbeschwertheit dem Leben gegenüber ist ansteckend.

Einmal, nach einem langen, harten Arbeitstag, sitzt sie vor dem großen Bauernhaus am Holztisch, und sie teilt mit Sven frisch gebackenes Brot und einen Krug mit Apfelsaft. Fasziniert betrachtet sie seine feingliedrigen Hände, und einen Moment lang schweift sie in Gedanken ab und stellt sich vor, was er mit diesen Händen alles an und mit ihr anstellen könnte. Sie verdrängt den Gedanken aber sofort und erzählt Sven von ihrer Liebe zu Tieren, von ihrem Engagement für die Tierhilfe-Organisation in Rumänien. Nicht, dass es nicht auch in der Schweiz Tiere gäbe, die Hilfe benötigen. Es ist aber leider immer so, dass man auf dieser Welt, gerade in armen Ländern, erst ganz am Schluss ans Wohlbefinden der Tiere denkt und ihnen niemals das zugutekommen lässt, was ihnen zusteht. Sven erzählt von seiner Familie in Bern, von seinen beiden jüngeren Schwestern, die er sehr liebt, und von seinem Leben an der Uni, das ihn zwischendurch allerdings langweilt. Viel lieber mache er etwas Sinnvolles, sagt er, wie etwa Böden zu lockern oder einen Kartoffelacker von Steinen zu befreien.

Dann ist da die Nacht, in der Sven in seiner Schlafkammer das Loch in der Wand entdeckt. Es ist nicht groß und hat etwa den Durchmesser eines Weinflaschen-Zapfens. Das Loch ist aber groß genug, dass er in Vanessas Schlafzimmer spähen kann, direkt zum Spiegel, vor dem sie neue Unterwäsche und Kleider anprobiert und sich frisiert. Sven wird von schlechtem Gewissen gepackt, denn selbstverständlich gehört es sich gar nicht, das heimliche Beobachten einer ahnungslosen Frau. Aber für Sven wird das Guckloch zu einem Magneten. Zwei Abende lang kann er sich beherrschen, dann legt er sich auf sein Bett und presst das Gesicht an die Holzwand. Was er sieht, raubt ihm den Atem. Vanessa hat anscheinend einen neuen BH bestellt, den sie nun vor ihrem Spiegel anprobiert. Sie schlüpft aus ihrem Spaghetti-Träger-Top und nestelt den BH aus der Verpackung. Obwohl Sven Vanessa schon mehrmals beim Duschen gesehen hat, ist es jetzt dieser heimliche Kick, der ihn fast verrückt macht.
Nur kurz sind Vanessas nackte Brüste zu sehen, dann greift sie bereits nach hinten und verschießt die Öse. Vanessas Brüste sind von hübschen hellbrauen Nippeln verziert, und ihr nackter Oberkörper strahlt eine Natürlichkeit aus, die ihresgleichen sucht und Sven komplett den Kopf verdreht. Er kann nicht anders als seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz zu befreien – aber immer noch mit schlechtem Gewissen im Nacken. Er verspürt einen fast unerträglichen inneren Druck, als er ein paarmal über seinen Penisschaft streicht. Dann übt er einen sanften Druck auf seine Eichel aus und wünscht sich, Vanessa wäre ganz nah bei ihm und würde ihm etwas ins Ohr flüstern.
Er muss sich eingestehen, dass es ihm nicht nur um Vanessas Körper geht. Vermutlich ist er wirklich auf dem besten Weg, sich in sie zu verlieben. An den folgenden Abenden lernt er Vanessas Body noch besser kennen. Sie steht splitternackt vor ihrem Spiegel, betrachtet sich und richtet ihr schwarzes, matt glänzendes Haar. Was Sven nicht weiß: Vanessa hat das Loch in der Wand längst entdeckt. Sie ist alles andere als naiv, und ihr ist bewusst, wie Männer sein können, wenn sie die Chance haben, eine Frau heimlich zu beobachten. Ein Mitbewohner hat sogar einmal heimlich Fotos von ihr gemacht, was sie einerseits verletzt, in ihr aber auch das Teufelchen einer Exhibitionistin geweckt hatte.

Vanessas Lust, sich zu zeigen, wird vom kleinen Flämmchen zum immer größeren Feuer. Sie vermutet, dass Sven auf der anderen Seite der Holzwand wegen ihr onaniert, Abend für Abend, und sie gönnt ihm ihren Körper. Da er ein grundguter Kerl ist, besteht für sie keine Gefahr, dass er sie irgendwann einmal im schmalen Korridor oder auf der Holztreppe belästigen würde. So beginnt Vanessa, Sven bewusst zu reizen, indem sie sich etwa vor ihrem Spiegel bückt und ihm so ihre zarte Vulva, ihr intimstes Geheimnis, offenbart. Sven muss die Zähne zusammenbeißen, um nicht loszustöhnen. Dermaßen erregt ihn dieser Anblick.
Dann ist auch Vanessa so weit. Die Situation macht sie an, und als sie wieder einmal Bilder von sich macht, um sie auf onlyfans zu posten, bringt sie auch ihren neuen Glasdildo ins Spiel. Vanessa hat eine ganze Sammlung an Liebesspielzeug in der Nachttischschublade, dass sie immer online bestellt, und zwar postlagernd, im Dorf, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Die Verpackungen sind immer sehr neutral, was ihr entgegenkommt.

Das Gerät, ihre neue Errungenschaft, ist in mehrere Abschnitte unterteilt, Vanessa wiegt den Glasdildo in ihren Händen. Dann zieht sie sich aus, legt sich aufs Bett, streichelt ihren Bauch, spielt an ihrer Muschi und führt sich den Dildo vorsichtig ein. Dann löscht sie das Licht. Der Vollmond scheint auf ihre Bettdecke und beleuchtet ihr offenes Haar, das auf dem Kopfkissen ausgebreitet ist. Mit angezogenen Beinen schenkt sie sich einen ersten Glasdildo-Orgasmus, und ihr entfährt ein lang gezogenes Stöhnen, als sie kommt. Das alte Haus ist sehr hellhörig, und natürlich bekommt Sven Vanessas Stöhnen mit. Wie gelähmt liegt er auf dem Bett, dann drückt er wieder sein Gesicht an die Holzwand. Zu sehen ist nichts; Vanessas Zimmer ist, abgesehen von einem Mondstrahl, dunkel. Vanessas Bett steht an der Rückwand, und es ist durch das Loch in der Wand nicht zu sehen.
Sven aber vermutet, dass sie wohl an sich spielt, hat einen heftigen Orgasmus und sieht Farben, die er noch nie gesehen hat.

Am nächsten Morgen ist alles so wie immer. Die Hunde tollen herum, Mina, Vanessas Katze, flüchtet ins Freie, und draußen auf dem Holztisch steht Brot, eine Kaffeekanne und eine Schale mit Früchten fürs Müsli. Ein weiterer arbeitsreicher Tag kann beginnen.

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Ich fühle mich ertappt

schreibt Swiss-Girl

Ein ganz grosses Dankeschön für deine Mühe und Kreativität. Unglaublich wie gut du mich eingeschätzt hast. 🥰 Vielen Dank für diese tolle Fanfiction über mich. 🩷

Gedichte auf den Leib geschrieben