Sie wurde von jemandem geküsst und gab sich der fordernden Zunge hin, während dem sie ihr Geschlecht öffnete. Sie hörte schweres Atmen. Die Männer um sie herum – immerhin zehn an der Zahl, geballte Steroide, und womöglich war es wirklich gut, waren die Typen an Stühle gefesselt. Das sanfte Schaben der Klinge nahm Vanessa kaum wahr. Die Frau, die an ihr zugange war, küsste derart gut, dass Vanessa sich vollkommen hingab und die meditative Musik um sie herum nur noch von Ferne wahrnahm. Sie spürte, wie sie entblösst wurde, was ihr allerdings nicht allzu viel ausmachte. Vanessa hatte ein natürliches Schamgefühl klar, – aber das bezog sich nicht auf ihren nackten Körper. Auf Onlyfans präsentierte sie ihre Vulva ja auch, und fand überhaupt nichts dabei – die Muschi herzuzeigen, tat der Würde einer Frau keinen Abbruch, dachte sie. Dann vernahm sie ein leises Quietschen und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Die Männer um sie herum, gefesselt an ihren Stühlen, wichsten anscheinend, und Vanessas Urteil über Männer bestätigte sich.
„Einfache Gemüter, die sehr, sehr wenig benötigen, um eine Zeitlang glücklich zu sein. Ein Frauenhintern. Titten. Eine verlangende Mumu. Frauenlippen. Langes Haar vielleicht. Ohrläppchen zum Knabbern. Mehr nicht.“ Die Frau schien ihr Werk vollendet zu haben; Vanessas Vulva präsentierte sich den Zuschauern im Mattglanz, beinahe künstlerisch gar. Dann liess ihr die Frau eine zärtliche Vulva-Massage angedeihen – so war Vanessa noch nie berührt worden. Die Frau legte zuerste ihre Fingerspitzen an Vanessas Damm und liess sie dort eine Weile ruhen. Dann übte sie sanften Druck aus und strich mit kreisenden Bewegungen über Vanessas Scham, wieder und wieder. Vanessas hübsche Vulva wurde minutenlang verwöhnt, und sie vermeinte sphärische Klänge zu hören, als sich die Finger der Frau endlich ihrer Clit näherten.
Vanessa wird geliebt
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