Vanessas Becken

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Vanessas Becken

Vanessas Becken

Anita Isiris

Ihr zarter Körper, ihre verlockenden Brüste, ihre Schultern, ihr Bauch, ihre Oberschenkel, Knie und Füsse waren matt beleuchtet, derart kunstvoll, wie es kein Scheinwerfer dieser Welt in keinem Fotostudio dieser Welt zustande gebracht hätte. Vanessas linke Hand ruhte auf ihrer Muschi, es wirkte so, als würde sie friedlich vor sich hin masturbieren. Aber Vanessa befand sich im Tiefschlaf, wie er wahrzunehmen vermeinte. Auf Zehenspitzen näherte er sich ihrem Bett und betrachtete die hübsche Frau eingehend, so, als wäre sie ein Gemälde. Es kostete Sven viel Beherrschung, Vanessa nicht liebevoll die Hand auf den Bauch zu legen. Sven liebte Frauenbäuche über alles, und der von Vanessa war an Schönheit durch nichts zu übertreffen. Langsam hob und senkte sich ihr Bauch, ebenso ihre Brust, so, als gingen wellenförmige Bewegungen durch Vanessas Körper. Natürlich konnte Sven eine Erektion nicht vermeiden, der Stoff seiner Shorts spannte sich um seinen Unterleib. Wäre Vanessa jetzt erwacht, der Anblick wäre ihm durch und durch peinlich gewesen. Womöglich hätte sie ihn auf der Stelle nach Hause geschickt, ihn, der hier doch jeden Tag genoss. Das Risiko, das Sven im Moment einging, war beträchtlich. Hypnotisiert betrachtete er Vanessas Hand, die auf ihrer Muschi lag. Vanessas Handrücken war mit ein paar feinen Venen durchzogen, so, wie das bei Milliarden von Frauen der Fall ist – aber es waren Vanessa-Hände und Vanessa-Venen und somit etwas ganz Besonderes.

Sven konnte sich kaum von ihr lösen, empfand es dann aber doch besser, umzukehren und in seinem Zimmer den Schlaf zu suchen. Als er die Augen schloss, hatte er sehr konkret und sehr scharf das Bild der schlafenden Vanessa vor sich und stellte sich vor, sie würde ganz alleine für sich und für ihn masturbieren. Er stellte sich ihre sorgfältig rasierte Vulva vor, die er ja beim Ausflug an die Flusslichtung ein bisschen besser kennengelernt hatte und verschaffte sich einen intensiven Orgasmus.

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