Vanessas Becken

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Vanessas Becken

Vanessas Becken

Anita Isiris

Sie bekamen nicht sofort, wonach ihnen verlangte, Vanessa liess sich mit ihren Zungenspitzenspielchen an der Eichel sehr viel Zeit. Sie und ihr Freund Leo hatten vereinbart, so stellte sie sich das vor, dass sich dieses eine Mal auch Sven, der Aushilfsstudent, am Liebesspiel beteiligen durfte.

Leo hatte sich zuerst ein wenig überwinden müssen, stellte sie sich in ihrem Gedanken-Drehbuch vor. Es machte ihm nichts aus, wenn seine Vanessa von sich Fotos und Videos in die Welt hinaus verkaufte – Sex mit ihr war aber dann doch etwas ganz anderes. Weil er aber in Sven keine direkte Bedrohung sah – nach Ende der Saison würde dieser wieder in seinen staubigen Hörsälen verschwinden – liess er es das eine Mal zu, dass Sven seine geliebte Freundin bumste. Sven kniete sich in den Wohnwagen zwischen Vanessas geöffnete Schenkel. Wie soeben an ihrem Bettrand, betrachtete er vorerst in Ruhe ihren Körper und Vanessas reizvolle Zungenspielchen mit Leo. Vanessa war klitschnass und mehr als bereit, der sanft brummende Vibrator in ihr leistete ganze Arbeit, ihre heisse Fantasie ebenfalls. Sie öffnete einladend die Schenkel, worauf sie von Sven zärtlich gefingert wurde. Er schob zwei Finger in ihre Vagina, während Vanessa ihren Freund nun heftiger blies und seinen Schwanz in ihre Wangentasche drückte.

Unwillkürlich kam Bewegung in Vanessas Becken, in Gedanken ersetzte sie den Vibrator in ihrem Innern durch Svens Finger. „S...ven“, flüsterte sie. „S...vehhhhn“.
Sven ging sehr vorsichtig vor, als er Vanessa in deren Drehbuch nun endlich rannahm – im Wohnwagen von Leo! Dieser war vom Blowjob derart abgelenkt, dass er den Mann zwischen den Schenkeln seiner Freundin kaum wahrnahm. Sven hatte zuerst gewisse natürliche Hemmungen, es in Anwesenheit eines anderen Mannes zu tun – aber dann stiess er kräftig in die junge Frau, der nichts anderes blieb, als sich an der roten Steppdecke festzukrallen, auf der sie lag. Und je besser und kräftiger Sven sie nun rannahm, desto intensiver saugte sie Leo, und es wäre eine wahre Freude gewesen, dem Dreiergespann, bei dem alle auf ihre Kosten kamen, zuzusehen. Es ging nicht lange, bis Vanessa in einen innigen Orgasmus abtauchte. Der Delfindildo steckte nun bis zum Anschlag in ihr, sie schob ihn heftig hin und her, hin und her, hin und her... auf dass er sich mit ihrer Vagina anfreundete, was der Delfindildo natürlich tat, denn dafür war er ja entwickelt worden.

Als Vanessa mit sich fertig war, stand sie auf, schlüpfte in ihr Nachthemd, ging nach draussen ins Bad, spülte das Lustgerät unter warmem Wasser mit etwas Seife ab, trocknete es, ging zurück ins Zimmer und schlüpfte glücklich in ihr Bett. Der Mond betrachtete sie noch eine Weile lang wohlwollend, bevor er unbeirrt weiterhin seine Runden zog.

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