Vanessas Becken

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Vanessas Becken

Vanessas Becken

Anita Isiris

Es war eine jener magischen Vollmond-Frühsommernächte, in denen alles geheimnisvoll hell erscheint. Quellwolken, die sich vor den Mond schieben und die Landschaft somit in ein unheimlich anmutendes Dunkel tauchen können. Die Silhouette des fernen Waldes. Die Fruchtbäume. Ein Fuchs oder eine Katze, die über Vanessas Bauernhof huschte, zwischen Kuhstall und Hühnerhof.

In einer dieser Nächte, es mag so gegen zwei Uhr gewesen sein, lag Sven in seinem Bett und wälzte sich von einer Seite auf die andere. Er brachte die Situation, in der er seiner geliebten Vanessa beim Liebemachen hatte zuschauen dürfen, nicht aus seinem Kopf, geschweige denn aus seinem Herzen. Kurz spähte er durch das Loch in der Holzwand. In Vanessas Schlafzimmer war es dunkel, bestimmt schlief sie tief und friedlich. Sven konnte nicht anders. Er schlüpfte in ein T-Shirt und in blaue Boxershorts und ging vorsichtig, auf Zehenspitzen, um das Knarren des Holzbodens zu vermeiden, zu seiner Zimmertür. Mit Herzklopfen stiess er sie auf, huschte hinüber zu Vanessas Tür und öffnete sie vorsichtig. Sein Gewissen war rabenschwarz, ihm war eigentlich schon klar, dass ihm dieser nächtliche Besuch keineswegs zustand. Aber Vanessa konnte ja nicht mehr tun, als sich empört aufzusetzen und ihn zum Teufel zu jagen. Andererseits war es ihm  mehr als nur bewusst, dass Vanessa ihn damals, an der Flusslichtung, zum Zuschauen nicht nur eingeladen, sondern ihn mit ihrer eindeutigen Gestik geradezu aufgefordert hatte. Auch das Loch in der Wand, das sie vermutlich kannte, wie er vermutete, hätte sie längst stopfen können. Mochte Vanessa es eventuell sogar, wenn er ihr zusah?

Dann stand Svens Herz beinahe still. Vanessa lag splitternackt auf ihrem Bett, ihr Haar war auf dem Kissen ausgebreitet und wurde geheimnisvoll vom Mond beschienen. Ihr zarter Körper, ihre verlockenden Brüste, ihre Schultern, ihr Bauch, ihre Oberschenkel, Knie und Füsse waren matt beleuchtet, derart kunstvoll, wie es kein Scheinwerfer dieser Welt in keinem Fotostudio dieser Welt zustande gebracht hätte. Vanessas linke Hand ruhte auf ihrer Muschi, es wirkte so, als würde sie friedlich vor sich hin masturbieren. Aber Vanessa befand sich im Tiefschlaf, wie er wahrzunehmen vermeinte. Auf Zehenspitzen näherte er sich ihrem Bett und betrachtete die hübsche Frau eingehend, so, als wäre sie ein Gemälde. Es kostete Sven viel Beherrschung, Vanessa nicht liebevoll die Hand auf den Bauch zu legen. Sven liebte Frauenbäuche über alles, und der von Vanessa war an Schönheit durch nichts zu übertreffen. Langsam hob und senkte sich ihr Bauch, ebenso ihre Brust, so, als gingen wellenförmige Bewegungen durch Vanessas Körper. Natürlich konnte Sven eine Erektion nicht vermeiden, der Stoff seiner Shorts spannte sich um seinen Unterleib. Wäre Vanessa jetzt erwacht, der Anblick wäre ihm durch und durch peinlich gewesen. Womöglich hätte sie ihn auf der Stelle nach Hause geschickt, ihn, der hier doch jeden Tag genoss. Das Risiko, das Sven im Moment einging, war beträchtlich. Hypnotisiert betrachtete er Vanessas Hand, die auf ihrer Muschi lag. Vanessas Handrücken war mit ein paar feinen Venen durchzogen, so, wie das bei Milliarden von Frauen der Fall ist – aber es waren Vanessa-Hände und Vanessa-Venen und somit etwas ganz Besonderes.

Sven konnte sich kaum von ihr lösen, empfand es dann aber doch besser, umzukehren und in seinem Zimmer den Schlaf zu suchen. Als er die Augen schloss, hatte er sehr konkret und sehr scharf das Bild der schlafenden Vanessa vor sich und stellte sich vor, sie würde ganz alleine für sich und für ihn masturbieren. Er stellte sich ihre sorgfältig rasierte Vulva vor, die er ja beim Ausflug an die Flusslichtung ein bisschen besser kennengelernt hatte und verschaffte sich einen intensiven Orgasmus. Er biss sich auf die Lippen, um ein Stöhnen zu unterdrücken, drehte sich zur Seite und fand, begleitet vom wissenden Vollmond, doch noch den Schlaf.

Vanessa lächelte in sich hinein. Sie hatte einen gesunden, aber doch eher oberflächlichen Schlaf in jener Nacht, und Svens Besuch an ihrem Bettrand war ihr nicht entgangen. Als er die Tür aufgestossen hatte, war sie kurz zusammengefahren, weil im alten Bauernhaus auch schon eingebrochen worden war. Aber sie erkannte Svens blaue Boxershorts und beschloss spontan, ihm ein Vergnügen zu gönnen. Es war in der Tat so, dass sie Gefallen am Aushilfs-Studenten fand, Gefallen daran, dass er sie durch das Loch in der Wand beobachtete, Gefallen daran, dass er ihr schon einmal beim Sex zugeschaut hatte. Und jetzt? Sie liess sich nichts anmerken, war aber sehr aufgeregt. So etwas hatte sie noch nie erlebt und das machte es unglaublich spannend, zumal Sven eine gewisse Anziehung auf sie ausübte. Sie fragte sich, was er hier wollte? Würde er sie wecken? Wollte er über etwas reden? So mitten in der Nacht? Würde er über ihr Haar streicheln, sie vielleicht sogar anfassen oder ihr einen Kuss auf die Wange drücken? Diese Vorstellungen erregten sie, und doch wollte sie sich nichts anmerken lassen. Aber Sven wollte einfach nur schauen.

Sie hatte sich zwar nichts anmerken lassen, aber ihre Schläfen pulsierten. Was um alles in der Welt ging eigentlich in so einem Männerhirn vor? Sie war Männerkörpern keineswegs abgeneigt, wäre aber nie auf den Gedanken gekommen, Sven mitten in der Nacht einen Besuch abzustatten, nur um ihn ein bisschen anzuschauen.

Um Vanessas Schlaf war es aber geschehen. Sie streckte sich, atmete tief durch, setzte sich auf und angelte aus ihrer Nachttischschublade ihren neuen, delfinförmigen Vibrator, den sie erst ein paar Tage zuvor erworben und sich hatte zusenden lassen. Er war grünblau, sah also tatsächlich ein wenig aus wie ein Meerestier. Der Delphindildo war ausgesprochen geräuscharm, mit einem Rädchen konnte man verschiedene Intensitätsstufen einstellen. Aber die niederste Stufe genügte Vanessa vollauf, wie sie bereits eine Nacht zuvor festgestellt hatte. Sie brachte sich, halbsitzend, in eine bequeme Position, öffnete ihre Schenkel, strich andächtig über ihre Clit und führte sich die Vibratorspitze langsam ein. Vanessa war vom soeben Erlebten so erregt, dass sie ein Stöhnen nur mit Mühe unterdrücken konnte. So oft kam sie eigentlich nicht zum Masturbieren. Ihr Freund Leo schenkte ihr sehr viel Aufmerksamkeit, und die beiden hatten so häufig gemeinsam Sex, so dass Vanessa kaum dazu kam, in der Zwischenzeit Hand an ihre Mumu zu legen. Wenn sie es machte, dann vor ihrem Handy, um ihre Fans auf
https://onlyfans.com/swiss-girl zu beglücken. Vanessa machte es Spass, sich der Welt zu zeigen, was mit ihrer natürlichen Einstellung zu tun hatte. Wegschauen konnte ihr niemand etwas, und wenn es da draussen Männer gab, denen ein Blick auf ihren Body ein paar Dollar wert war, dann freute sie das umso mehr.

Nun schloss Vanessa die Augen und legte sich ein Drehbuch zurecht, während die Vibratorspitze friedlich in ihrem Inneren brummte. Vanessa stellte sich vor,
sie befände sich im Wohnwagen ihres Freundes, wo sie mit ihm bereits einmal ein Sexfilmchen gedreht hatte. Sie lag im Kofferraum, untenrum nackt, und trug einen schwarzen BH mit roten aufgestickten Blümchen. Sie befriedigte ihren Partner mit dem Mund; er zog ihr Gesicht mit sanftem Druck zu sich hin, schob ihr seine Eichel zwischen die Lippen und fickte sie mit kleinen Kippbewegungen seiner Hüften in den Mund. Vanessa hatte die Augen geschlossen und genoss die sichtliche Erregung von Leo, die sie so lange als möglich aufrechterhalten wollte. Im Herzen war Vanessa ein kleines Sexteufelchen, das Männer sehr gerne auch mal warten liess. Sie bekamen nicht sofort, wonach ihnen verlangte, Vanessa liess sich mit ihren Zungenspitzenspielchen an der Eichel sehr viel Zeit. Sie und ihr Freund Leo hatten vereinbart, so stellte sie sich das vor, dass sich dieses eine Mal auch Sven, der Aushilfsstudent, am Liebesspiel beteiligen durfte.

Leo hatte sich zuerst ein wenig überwinden müssen, stellte sie sich in ihrem Gedanken-Drehbuch vor. Es machte ihm nichts aus, wenn seine Vanessa von sich Fotos und Videos in die Welt hinaus verkaufte – Sex mit ihr war aber dann doch etwas ganz anderes. Weil er aber in Sven keine direkte Bedrohung sah – nach Ende der Saison würde dieser wieder in seinen staubigen Hörsälen verschwinden – liess er es das eine Mal zu, dass Sven seine geliebte Freundin bumste. Sven kniete sich in den Wohnwagen zwischen Vanessas geöffnete Schenkel. Wie soeben an ihrem Bettrand, betrachtete er vorerst in Ruhe ihren Körper und Vanessas reizvolle Zungenspielchen mit Leo. Vanessa war klitschnass und mehr als bereit, der sanft brummende Vibrator in ihr leistete ganze Arbeit, ihre heisse Fantasie ebenfalls. Sie öffnete einladend die Schenkel, worauf sie von Sven zärtlich gefingert wurde. Er schob zwei Finger in ihre Vagina, während Vanessa ihren Freund nun heftiger blies und seinen Schwanz in ihre Wangentasche drückte.

Unwillkürlich kam Bewegung in Vanessas Becken, in Gedanken ersetzte sie den Vibrator in ihrem Innern durch Svens Finger. „S...ven“, flüsterte sie. „S...vehhhhn“.
Sven ging sehr vorsichtig vor, als er Vanessa in deren Drehbuch nun endlich rannahm – im Wohnwagen von Leo! Dieser war vom Blowjob derart abgelenkt, dass er den Mann zwischen den Schenkeln seiner Freundin kaum wahrnahm. Sven hatte zuerst gewisse natürliche Hemmungen, es in Anwesenheit eines anderen Mannes zu tun – aber dann stiess er kräftig in die junge Frau, der nichts anderes blieb, als sich an der roten Steppdecke festzukrallen, auf der sie lag. Und je besser und kräftiger Sven sie nun rannahm, desto intensiver saugte sie Leo, und es wäre eine wahre Freude gewesen, dem Dreiergespann, bei dem alle auf ihre Kosten kamen, zuzusehen. Es ging nicht lange, bis Vanessa in einen innigen Orgasmus abtauchte. Der Delfindildo steckte nun bis zum Anschlag in ihr, sie schob ihn heftig hin und her, hin und her, hin und her... auf dass er sich mit ihrer Vagina anfreundete, was der Delfindildo natürlich tat, denn dafür war er ja entwickelt worden.

Als Vanessa mit sich fertig war, stand sie auf, schlüpfte in ihr Nachthemd, ging nach draussen ins Bad, spülte das Lustgerät unter warmem Wasser mit etwas Seife ab, trocknete es, ging zurück ins Zimmer und schlüpfte glücklich in ihr Bett. Der Mond betrachtete sie noch eine Weile lang wohlwollend, bevor er unbeirrt weiterhin seine Runden zog.

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