Vater unser

... geheiligt werde Dein Name ...

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Vater unser

Vater unser

Skorpion

Trink, trink, Du Schwein, schlürf mich aus, lutsch mich leer. Seine Zunge tanzt einen geschickten Tanz, bohrt sich tief in mein wollüstiges Fleisch, wie eine Schlange kriecht sie in meine Eingeweide. Ich kralle mich in sein volles Haar, zerre und ziehe. Mit meinen bestrapsten Schenkeln halte ich ihm die Ohren zu, verschränke die Beine hinter seinem Kopf. Ihm vergeht buchstäblich Hören und Sehen. Mir schwinden die Sinne. Ich ziehe ihn noch enger an mich, in mich hinein. Jaa, kriech in mich hinein, Deine Zunge, Deine Nase. Ahhh... Du Aas – schiebst mir Deinen Daumen in den Anus. Ein heißer Schwall Mösensaft fließt aus mir heraus. Endlich mal wieder ein Mann, der es schafft, mich abspritzen zu lassen. Trink weiter, Du Mistkerl, koste den süßesten aller Säfte. So schnell wirst Du nicht wieder in das Vergnügen kommen. Ruckartig zieht er seinen Daumen aus mir heraus – ich schreie auf vor Entsetzen. Schieb ihn wieder rein, herrsche ich ihn an, los, mach.
Stattdessen schiebt er Zeige- und Mittelfinger tief in meine lodernde Fut, nur um sie gleich darauf in meinem Arsch zu versenken. Ein kurzer Schwindel erfasst mich. Schmerz und unstillbare Lust, hemmungsloses Hingeben. Jaa, reiß mir den Arsch auf, weide Dich an mir, benutz mich, wie sie mich alle nur benutzen, diese wunderbaren Scheißkerle.
Erneut schreie ich auf als sein Daumen den Weg in meine Vagina findet. Er liefert sich einen aufregenden Tanz mit den Fingern in meinem süßen, geilen Popo, massiert den Beckenboden, dass ich befürchte jeden Moment unter mich zu machen. Es ist mir egal! Solange er mich nur weiter auf diese Weise vögelt.
Seinem Grunzen und dem Hantieren unterm Talar nach zu urteilen, hat „mein Vater“ alles bestens im Griff. Ein Multitalent, begnadet.
Er fickt mich schneller mit den Fingern, leckt, lutscht und züngelt noch fordernder, wichst kräftiger. Ich ahne, dass die Beichte jeden Moment zu einem fulminanten Ende kommen wird.
Zerren. Lecken. Reißen. Wichsen. Beine fester verschränken. Ficken. Wichsen. Stöhnen. Finger in Haare verkrallt. Schmerz. Gier. Schreien. Lautes Schreien. Beben. Kommen. Pressen. Schreien. Ekeliges Knacken ...
Beinahe besinnungslos hänge ich auf dem Schemel im Beichtstuhl, zwischen meinen zitternden Schenkeln der erschlaffte Körper des Priesters. Als ich mich aufsetze rutscht er zu Boden, den Kopf auf groteske Weise verdreht, der Blick leer.
Und führe mich nicht in Versuchung ... lächelnd ziehe ich den Rock meines Kleides über die nackten Pobacken und steige über den leblosen Körper des Pfarrers hinweg. Nach dem hitzigen Gefecht in der Kirche kommt mir der erfrischende Sommerregen gerade recht.Ich sollte morgen beichten gehen ... Unbedingt.

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