Meine Hand auf ihrem Rücken wanderte gleichzeitig langsam tiefer, zog ihr dünnes Nachthemd Stück für Stück höher und kurz darauf schob ich meine Hand in ihr Höschen. Einen Augenblick unterbrach sie den Kuss, nur um ihn im nächsten Moment intensiver fortzusetzen. Unsere Zungen umtanzten sich. Sanft knabberte sie an meiner Unterlippe und ich kostete ihren warmen Atem. Ich vergrub eine Hand in ihrem vollen Haar um sie intensiver küssen können, während die andere Hand in ihrem Höschen ihre herrlich gerundete Pobacke umschloss.
Ihr Schenkel rieb an meiner prall gefüllten Shorts und entlockte mir ein leichtes Stöhnen. Ich riss das dünne Laken weg, welches uns bisher noch bedeckte. Mir war heiß und das nicht nur, weil es Sommer war. Sabrina kniete sich neben mich und zog ihr Nachthemd über den Kopf. Ich lag einfach nur da, mit offenem Mund, und bewunderte diese wundervoll anzuschauende Frau. Als sie ihre Arme über den Kopf hob, sah ich ihre vollen Brüste, die wie gemeißelt perfekt zum Vorschein kamen. Und als sie ihr Nachthemd über den Kopf gezogen hatte, fielen die langen, dunklen Haare wir ein Wasserfall zurück über ihre Schultern. Sie sah auf mich runter und sah meine grenzenlose Bewunderung. Sie blieb auf den Knien und beugte sich zu mir runter um mich erneut zu küssen. Jedoch schon nach dem ersten Kuss entzog sie sich mir wieder. Stattdessen knabberte sie an meinem Ohr und küsste meinen Hals. Langsam wanderte sie hinab… erst küsste sie meine Brust, biss mir leicht in die Brustwarzen und wanderte dann küssend über meinen Bauch nach unten.
Ich lag wie gebannt und jeder Kuss brannte sich in meine Haut. Ich versuchte sie zu greifen, jedoch entzog sie sich immer wieder meinen Versuchen. Als sie jedoch am Rand meines Shorts angekommen war, war ich einfach nur gespannt, was als nächstes passieren würde. Als ich spürte, wir sie zarte Küsse auf die erhabenen Bereiche meines Shorts verteilte, schloss ich die Augen.
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