Vaters Freuden

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Vaters Freuden

Vaters Freuden

Darian Valberg

Ihr Duft war fast mehr als ich ertragen konnte, aber ihn nicht zu genießen, wäre unmöglich geworden. Ich spürte unter meinen Lippen den seidigen Stoff, der inzwischen feucht an ihren geschwollenen Schamlippen klebte. Meine Hände kneteten ihre festen Pobacken, welche sich herrlich in meine Hände schmiegten. Ich lag da und genoss jeden Moment. Die zarte Haut ihrer Schenkel an meinen Wangen, den Duft ihres feuchten Höschens, den Anblick ihrer geschwollenen Lippen unter dem Stoff, die festen Rundungen in jeder meiner Hände, die vollen Brüste, die sich mit jeder ihrer Bewegungen hoben und senkten…. und nicht zuletzt das beständige saugen ihres Mundes an meinem prallen Ständer.

Ich genoss diesen Moment bis in die letzte Zelle meines Körpers… und ich wollte mehr! Ich richtete mich langsam auf und Sabrina musste notgedrungen von meinem Schwanz ablassen. Das Bedauern, welches durch mein Gehirn schoss, war jedoch nur kurz, denn meine Gedanken waren schon ein ganzes Stück weiter.
Sabrina saß jetzt auf meinem Schoß und lehnte sich gegen meinen Oberkörper. Ihr Haar kitzelte mich im Gesicht. Ich vergrub mein Gesicht in ihrer Halsbeuge und küsste dort sanft ihren Hals. Meine Hände wanderten über ihre Hüften weiter nach oben, bis ich ihre vollen Brüste umfassen konnte. Nur mit den Fingerspitzen strich ich sanft über die Haut und umkreiste ihre hart aufgerichteten Brustwarzen. Als ich ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und etwas fester drückte stöhnte Sabrina sinnlich auf. Ihr stöhnen kam tief aus ihrer Kehle und hatte etwas Animalisches. Ich spürte, wir ihr ein Schauer durch den Körper lief und sie ihren Oberkörper stärker gegen meine Brust drückte. Gleichzeitig fing sie an, ihre geschwollenen Schamlippen an meinem Schwanz zu reiben. Sie legte eine Hand unter meinen Schaft und drückte ihn sich gegen das feuchte Höschen.

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