Ihre Hand glitt mit jeder Bewegung, die sie mit ihrer Hüfte auf der Oberseite meines Schwanzes machte, ebenfalls mit rauf und runter. Wenn sie oben war, nahm sie meine pralle Eichel in die Hand und wenn sie unten war, griff sie nach meinen Hoden. Sie legte die freie Hand hinter meinen Nacken und zog mich an sich ran, während sie mit der anderen Hand meinen Penis rieb.
Vorsichtig ließ ich Sabrina auf die Seite gleiten. Ich kniete mich vor sie und schaute auf sie herab. Sie lag vor mir und ihr langes Haar breitete sich wie ein Fächer um ihren Kopf und Schultern aus. Das Flackern der Blitze, die immer wieder draußen die Nacht erhellten, tauchte die ganze Szene in ein unwirkliches Licht. Sabrina drückte ihren Rücken durch und spreizte ihre wundervollen Beine. Sie hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln platziert und massierte mit der anderen eine ihrer herrlichen Brüste. Ich schaute auf sie hinunter und konnte immer noch nicht fassen, was sich hier gerade abspielte. Ich griff ihr unter den Po und zog sie zu mich heran. Ich griff ihr Höschen und zog es ihr hinunter… erst über ihren tollen Po und dann langsam ihren endlos erscheinenden Beinen entlang nach oben. Als ich den Slip endlich über ihre Füße gezogen hatte, ließ sie einfach ihre Beine oben. Ich nahm ihre Füße und küsste ihre Fußsohlen, was ihr ein kichern entlockte. Ich küsste ihre Knöchel, ihre Waden und ihre Schenkel. Bestimmt drückte ich ihre Beine nach vorn, sodass ihre pralle Vulva wie eine Blüte vor mir lag. Ein Kelch, der nur darauf wartete ausgetrunken zu werden.
Vorsichtig senkte ich mein Gesicht hinab und küsste ihre zarten Schenkel. Ich liebte die weiche Haut der Schenkel. Meine Lippen wanderten zwischen den Schenkeln hin und her und immer wieder hauchte ich ihren prallen, glänzenden Lippen einen Kuss auf. Sabrina stöhnte immer kurz auf und ihr Atem wurde schneller.
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