Endlich verweilte ich an ihrer feucht glänzenden Spalte und drang vorsichtig mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen. Wie von selbst teilten sich ihre Lippen vor mir und eine rosig glänzende Perle kam wie in einer Muschel liegend hervor. Ganz leicht glitt meine Zungenspitze über ihren Kitzler, ich berührte ihn fast gar nicht. Dennoch stöhnte Sabrina laut auf. Immer wieder berührte meine Zunge diese empfindliche Stelle… mal nur ganz sanft, mal etwas härter. Meine Zunge glitt durch ihre Spalte und von Mal zu Mal wurde sie nasser und cremig-weiß lief ihr die Feuchtigkeit an ihren Pobacken hinab und tropfte auf das Laken. Sabrina stöhnte nun hemmungslos und ließ ihrer Lust freien Lauf. „Nimm mich…. bitte!“, hauchte sie und biss sich selbst in ihre Hand. Ich schaute ihr in die Augen, die mich leicht verengt ansahen. Ich sah ihre Lust in ihrem Gesicht. Ihre Zunge glitt befeuchtend über ihre Lippen. Ihr Körper lag vor mir, offen und einladend. Langsam schob ich mich vorwärts. Meine Arme links und rechts neben ihr aufgestützt. Meine Arme schoben sich unter ihre Beine und während ich mich weiter über sie schob, mussten ihre Beine zwangsläufig immer weiter mit nach oben. Schließlich befanden sich ihre Waden auf meinen Schultern, meine Arme standen wiederum neben ihren Schultern. So unter mir fixiert reckte sich ihr Unterleib automatisch mir entgegen. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah dort Aufregung, Vorfreude und eine Lust, die mich fast physisch ansprang wie ein Raubtier.
Ich spürte, wie sich mein harter Schwanz wie von selbst ihr entgegen reckte. Aber ich drang nicht in sie ein. Meine pralle Eichel rieb an ihrer feuchten Spalte und ich drückte meinen Unterleib gegen ihren. Ich schaute ihr ins Gesicht. Ihre Augen waren nun weit aufgerissen und fingen meinen Blick ein, fesselte meinen Blick mit ihrem. Sie biss sich auf die Unterlippe. Mit beiden Händen griff sie mir in mein Haar und zog mich zu sich runter.
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