Vaters Freuden

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Vaters Freuden

Vaters Freuden

Darian Valberg

Unsere Lippen fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zähne stießen aneinander und unsere Zungen tanzten wie Schmetterlinge im Mund des jeweils anderen.

Sabrina griff unter meinem Bauch nach unten und umfasste meinen pulsierenden Stamm. Sie wollte mich wohl endlich in sich spüren. Sie setzte meine Eichel direkt an ihre nasse Grotte und wölbte sich mir entgegen. Ich spürte, wie sich ihr heißes Fleisch um meine pralle Eichel schloss. Es war ein unglaubliches Gefühl. In freudiger Erwartung legte sie ihre Hände auf meine Hüfte und wollte mich weiter in sich ziehen…. aber ich stoppte dieses Vorwärtsdrängen und zog mich wieder ein kleine Stück zurück. Ich verharrte einen kurzen Moment und drang dann wieder einige wenige Zentimeter vor… und zog dann wieder zurück.

„Du Schuft!“, jammerte Sabrina und versuchte mich in sich hineinzuziehen. Sie wölbte sich mir entgegen und zog an meinen Hüften. Langsam teilten sich ihre heißen Lippen und als sie glaubte, ich würde sie jetzt nehmen…. zog ich wieder zurück. Ich spielte mit ihr. Ich spielte mit ihrer Lust. Ich schaute in ihr Gesicht und sah, wie sehr sie es wollte. Aber jedes Mal, wenn sie bereit war, mich in sich aufzunehmen, zog ich zurück. Sabrina wurde immer heißer. Sie wand sich unter mir und ihre Lust schien alles vergessen zu lassen. Sie wollte mich in sich spüren. Meinen harten Schwanz bis zum Anschlag mit ihrer nassen Höhle umschließen. Sie wollte spüren, wie meine prallen Eier gegen ihren Po klatschten. Ihre Gier schien grenzenlos. Ihr Atem ging kurz und stoßweise. Ihre Hände suchten mehr Halt auf meinem Rücken. Sie wölbte sich mir immer mehr entgegen und dennoch ließ ich meine Schwanzspitze nur kurz ihre enge Öffnung weiten, um sich dann wieder zurückzuziehen.

„Biiiitte….! Tu mir das nicht an!“, schimpfte sie halbherzig mit einem Grinsen auf den Lippen. Ich grinste zurück und schaute in ihr von Lust erfülltes Gesicht, als ein Blitz erneut das Zimmer erhellte.

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