Vaters Freuden

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Vaters Freuden

Vaters Freuden

Darian Valberg

Als dann der Donner laut grummelnd folgte, ließ ich mich langsam in sie gleiten. Stück für Stück drang ich in sie ein. Tiefer und tiefer ging es hinein. Sabrina warf ihren Kopf nach hinten und ein lautes Stöhnen versuchte es mit dem Donner aufzunehmen, der die Luft zum Vibrieren brachte. Sabrina war so erregt, dass sie laut stöhnend kam, als ich endlich in sie eingedrungen war.

„Oooh Gott, hör ja nicht auf!“, rief sie und grub ihre Fingernägel in meinen Rücken. Ich spürte jeden einzelnen Nagel nicht an, sondern in meiner Haut. Ich spürte, wie es an einigen Stellen feucht wurde. Sabrina hatte mir in ihrer Lust die Haut aufgerissen und Blut lief mir leicht an den Seiten hinab. Aber ich bekam es nur halb mit… und es störte mich nicht. Im Gegenteil! Der leichte Schmerz ließ meine Lust nur noch weiter steigen… und nein, ich wollte jetzt ganz sicher nicht aufhören.

Ich bewegte mich in ihr, vor und zurück und jeder Stoß ließ ihre feuchte Spalte schmatzen. Ich stieß mal mehr von oben, dann mehr von unten und stellte bald fest, dass sie bestimmte Stöße mit mehr Wollust beantwortete. Beide befanden wir uns einem gigantischen Taumel der Sinne. Jeder Sinn wurde bis zum Äußersten gereizt und alle zusammen machten das Zusammenspiel zwischen uns vollkommen.
Ich bewegte mich in einem stetigen Rhythmus vor und zurück und mit jedem Stoß löste sich ein Stöhnen aus ihrer Kehle. Tief hinten im Rachen entstanden Laute, die aus grauer Vorzeit stammten. Laute, die sich nie geändert habe und sich trotz der Evolution des Menschen nicht mitentwickelt haben.

Ich genoss jeden einzelnen Moment in ihr, konzentrierte mich ganz auf ihre Lust, denn das war in dem Moment das Einzige, was wichtig war. Ich hatte das Gefühl, das einzig dieser Moment in meinem Leben zählte. Nichts anderes hatte Bedeutung. Ich spürte mein Herz rasen… oder war es ihr Herz? Die Zeit zerfloss und der Atem von uns beiden synchronisierte sich im Rhythmus unserer Stöße. Ich konnte nicht sagen warum es so war, aber ich spürte, wie sich ihre Lust aufstaute und an einem Punkt ankam, an dem es nur noch ein kleines Quäntchen brauchte, um alle Energien in einem Punkt zu bündeln….und freizulassen. Ich intensivierte meine Stöße und als ein Blitz ihr Gesicht erleuchtete kam sie mit einem wilden Schrei… und als der Donner fast im gleichen Moment die Luft zerriss, ergoss ich mich tief in ihren noch zuckenden Leib.

Ermattet und schwer atmend kam ich auf ihr zu liegen. Sie zog mich an sich und umschlang mich mit Armen und Beinen. Wir genossen den Moment der Erschöpfung in den Armen des jeweils anderen und eine Trennung kam nicht in den Sinn.

„Das Schicksal geht immer seinen eigenen Weg. Da bin ich hier für deines Vaters Freuden… und finde dich!“, hauchte Sabrina in mein Ohr.

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