Vaters Freuden

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Vaters Freuden

Vaters Freuden

Darian Valberg

Ihr voller Busen drückte sich durch ihr dünnes Nachthemd an meine Brust. Der Gedanke, dass nur diese dünne Stoffschicht ihre Haut von meiner trennte, ließ meinen Puls noch mal schneller schlagen. Ich wagte nicht mich zu bewegen und starrte in die immer wieder von Blitzen zerrissene Dunkelheit.

„Danke!“, hörte ich sie in meine Schulter flüstern, „Ich hatte schreckliche Angst!“ „Kein Problem!“, stammelte ich. „Ich wollte schon immer der Held einer schönen Frau sein!“ schob ich etwas mutiger hinterher. Ich spürte, wie sich ihr Gesicht an meiner Schulter zu einem Lächeln verzog. „Du findest mich schön?“, flüsterte sie. „Du bist wunderschön!“, kam es einfach aus mir raus. Sie atmete tief ein und aus und kuschelte sich noch enger an mich. Ihre Hand, die bisher auf meiner Brust lag, wanderte an mein Gesicht und sanft streichelte sie meine Wange. Ich schluckte oder versuchte es, denn mein Mund war urplötzlich wieder ganz trocken. Ich spürte, wie sich ihr Bein über meine Beine legte und mir stockte der Atem. Ihre sanfte Berührung an meiner Wange, ihre volle Brust an meiner Seite und die zarte Innenseite ihres Schenkels, quer über meinen Beinen, ließen mich erzittern. Ich spürte, wie mein Penis hart wurde. Ich glaubte, er müsse gleich platzen… und dennoch schwoll er immer mehr an. Sabrina schaute mich an und ihre Hand, die immer noch meine Wange streichelte, drückte mein Gesicht zu sich hin und wie von selbst fanden sich unsere Lippen zu einem vorsichtigen Kuss. Ihre Lippen waren weich… und doch so fest. Ihre Haut duftete frisch wie der Sommerregen, der immer noch draußen nieder ging. Meine Hand lag auf ihrem Rücken und ich drückte sie enger an mich ran. Ihr Atem ging von Sekunde zu Sekunde schneller und unser Kuss wollte nicht enden.
Ich spürte, wie ihr Schenkel höher rutschte, bis er dort ankam, wo mein harter Penis gerade versuchte meinen Shorts zu zerreißen.

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