Venezianischer Maskenball

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Venezianischer Maskenball

Venezianischer Maskenball

Maike Maria Mahler

Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.

Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.

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