Vera

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Vera

Vera

Abdullah Quasseem

– so hineingeplatzt bin, Cherie. Und es soll dir nicht peinlich sein. Es ist doch die schönste Sache der Welt, dafür sollst du nicht beschämt sein.“ Sie machte eine kleine Pause, während der sie sich neben sie auf das Sofa setzte und ihr sanft über die Stirn strich. „Und du bist noch nicht gekommen?“, fragte sie ungeniert.

Ein wenig verblüfft über die Direktheit ihrer Frage, hatte Vera verschämt den Kopf geschüttelt und die Frage zaghaft verneint. Joyce war eng an sie herangerückt, hatte einen Arm um ihre Schultern gelegt, mit der anderen weiter ihre Stirn gestreichelt und in betörendem Tonfall, dicht an ihrem Gesicht gesagt: „Dann kann ich dich vielleicht ein bisschen helfen. Weißt du, ich kann dich sehr gut helfen, Darling ... du wirst sehen.“
Noch bevor Vera etwas darauf erwidern konnte, war sie ihr schon mit der Hand in die Hose gefahren, deren Knöpfe immer noch offenstanden, direkt in ihr Höschen, hatte zielsicher sofort Veras zartesten Punkt gefunden und begonnen, ihre Klitoris mit unglaublich zärtlichem Druck zu massieren. Vera war völlig überrumpelt. Die noch schwelende Glut ihrer Erregung war sofort wieder entfacht. Sie war ganz feucht und Joyce hatte leichtes Spiel, sie zu verführen und die sanft kreisenden Berührungen ihrer Finger im rhythmischen Wechsel von zartem Druck und Nachlassen waren so enorm stimulierend, dass Vera gar nicht anders konnte, als ihre Beine durchzustrecken und ihrem aufwallenden Lustempfinden mit einem zarten Stöhnen Ausdruck zu verleihen.

„I know you like that. You’re so incredibly wet. We all like that, my pretty one“, hatte ihr Joyce daraufhin leise, mit beschwörendem Unterton zugeraunt. Den sanft schmeichelnden Worten, den Kosenamen, mit denen Joyce sie bedeckte und ihren beinahe mütterlich liebevollen und doch so überwältigend erregenden Zärtlichkeiten hatte Vera nichts entgegenzusetzen. „You‘re such a pretty, sensitive girl, my sweet little darling .

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Gedichte auf den Leib geschrieben