Vera

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Vera

Vera

Abdullah Quasseem

.. you deserve so much to be loved and caressed as only a woman can do ... don’t be nervous, just let go and let me show you, how beautiful it will be ...”, hatte sie ihr zugeflüstert, ihr Gesicht mit Küssen bedeckt, während ihre eine Hand über ihr Haar strich, ihren Nacken kraulte und die andere in ihrem Höschen Vera mit unglaublich einfühlsamem Streicheln so wahnsinnig geil machte, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte. So war ihr letzter innerer Widerstand schnell gebrochen und sie hatte sich einfach fallen lassen, willenlos hingegeben, war hier und da zusammengezuckt und hatte ein zartes, lustvolles Wimmern nicht zurückhalten können, wenn es besonders süß wurde.

Joyce war eine Frau mittleren Alters, Mitte 40 hatte Vera geschätzt, auf eine gewisse, eigene Art attraktiv, mit kurzen Haaren, einem großen Hintern und vollen Brüsten und sie wusste wirklich, was ein junges, noch unerfahrenes Mädchen, das gerade erst dabei war, seine Sinnlichkeit zu entdecken, fast um den Verstand bringen konnte. Sie kam einfach über sie, berauscht von ihrer Jugend, mit der ganzen Leidenschaft einer erfahrenen Liebhaberin und Vera erfuhr durch sie neue Grenzen der Lust. Nachdem sie ihr einen traumhaft geilen Höhepunkt bereitet hatte, hatte sie ihr Kleid hochgezogen, Veras Hand genommen und zwischen ihre Beine geführt. Sie war extrem feucht vor Erregung und es war ein eigenartig erregendes Gefühl gewesen, mit den Fingern in die schwül-feuchte Möse einer anderen Frau einzutauchen und ihre entfesselte Geilheit zu spüren. Joyce führte sie, zeigte ihr, was ihr guttat. „Oh ja, that’s good ..., oh, that’s so good ..., oh ja, ja ...“, sie schnaubte es zwischen den Zähnen hindurch, immer wieder, gab sich ohne jede Zurückhaltung ganz dem Genuss hin und ließ sich lange, lange von Vera befummeln, wurde immer geiler, öffnete sich immer weiter, schaukelte ihr Becken immer aufgeregter, drückte Veras Finger immer tiefer in sich hinein, bis sie schmerzten und doch konnte sie nicht aufhören, bis sich endlich auch Joyce, laut stöhnend, in einem befreienden, langen Orgasmus auflöste.

Die Tage danach war Vera vollkommen aufgewühlt, hin und her gerissen zwischen Schuldgefühlen und dem Eindruck einer neuen, beglückenden Erfahrung. Der geringste Reiz genügte, um ihr die genossenen Sinnesfreuden wieder in Erinnerung zu bringen. Bei jeder Gelegenheit masturbierte sie, sogar auf dem WC der Schulturnhalle nach dem Sportunterricht und sie hatten sich noch einmal heimlich getroffen, bevor Joyce wieder abreiste. Sie hatte sich das Auto ihrer Cousine geliehen und sie waren rausgefahren an einen kleinen Waldsee, den sie an diesem gewöhnlichen Wochentag praktisch für sich gehabt hatten. Am Ende eines schmalen, schwankenden Bretterstegs gab es am Rande des Schilfgürtels ein kleines Holzfloß, wo sie nackt gebadet, sich gesonnt und im Schutz des dicht stehenden Schilfrohrs noch einmal geliebt hatten und wieder hatte Vera das Gefühl gehabt, von den Liebkosungen der in allen Künsten lesbischer Liebe erfahrenen Joyce völlig weggebeamt zu sein.

Joyce war die erste richtige Lesbe, die sie kennengelernt hatte. Danach stand sie immer noch eindeutig auf Jungs, doch hatte diese Erfahrung ihre Spuren hinterlassen, ihre sexuelle Entwicklung nachhaltig geprägt, sie gelehrt ihre ganze Lust ungehemmt auszuleben.

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