Vera

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Vera

Vera

Abdullah Quasseem

Vera rieb nun kräftiger über die Spalte zwischen Saskias Schamlippen, die sich dabei ein ganz klein wenig aufbäumte. „Ah!“, kam ein zart gehauchtes Stöhnen über ihre Lippen und ihr Körper spannte sich, als Vera ihren Mittelfinger mit sanftem Druck auf ihrer Klitoris kreisen ließ. Die Münder der beiden Frauen fanden sich. Aus einem zärtlichen Anfang wurde rasch ein leidenschaftlicher Kuss.

„Komm!“, sagte Vera schließlich, „wir können es uns auch bequemer machen.“ Dabei erhob sie sich aus ihrer gebückten Haltung, die sie bis dahin nur wegen der gleichzeitig der Situation entspringenden Lust ertragen hatte, erfasste Saskias Hand und zog sie sanft in Richtung der gepolsterten, kleinen Sitzgruppe in grauem Leder, die für wartende Besucher in einer Ecke des großzügigen Büros aufgestellt war.

„Meinst du, wir sind hier auch ungestört?“, wollte sich Saskia mit einem kleinen Kichern bei ihrer Kollegin versichern. Sie konnte es besser einschätzen. Schließlich kannte sie das Büro schon seit Jahren.

Vera verriegelte die Tür von innen und löschte das Licht im Raum. „Absolut“, antwortete sie ihrer Sache sicher, „wer sollte jetzt noch kommen? Es ist fast neun, heute ist kein Putzdienst und die Security kommt frühestens in zweieinhalb Stunden hier durch. Wir haben also Zeit, meine Süße.“ Nach Jahren der Abstinenz schien es, als sei wieder einmal die Zeit reif, eine Frau zu lieben. Der Gedanke erweckte Veras ganze Lust. Schon lange war sie nicht mehr so erregt gewesen wie gerade jetzt, in diesem Moment. Sie würde den hinreißenden Körper ihrer süßen jungen Kollegin mit aller Hingabe genießen. „Meine sexy, kleine Fee“, sprach sie mit sanfter Stimme weiter, nachdem Sie wieder an Saskia herangetreten war, nahm ihren Kopf in ihre Hände und während sie zärtliche Küsse tauschten, öffnete sie den Reißverschluss von Saskias Rock, schob ihn über ihre Hüften, sodass er sanft zu Boden glitt.

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