Vera

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Vera

Vera

Abdullah Quasseem

Saskias Unterleib zuckte. „Ja ... ja ... oh ja...“, kam es in schrillem Stakkato über ihre Lippen.

Veras Hand begann zu schmerzen. Sie hatte sich über Saskias Körper gebeugt, der voller Lust gekrümmt unter ihr lag, küsste ihre Schenkel, leckte mit nasser Zunge wie besessen über sie, zog ihre Finger zurück, leckte über Saskias Hintern, über die Spalte dazwischen, über ihre nass verschmierte Möse, drang nun mit harter Zunge in sie ein, schüttelte ihren Kopf ekstatisch zwischen Saskias Schenkeln, leckte und leckte und lutschte und sog sich immer mehr an Saskias bibbernder Muschi fest. Saskia schlang ihre Schenkel um Veras Kopf, verschränkte ihre Beine hinter ihr, schaukelte immer heftiger, während Vera hingebungsvoll an ihrer Klitoris lutschte.

„Oh Vera, ist das schön“, stieß Saskia hervor, „oh, mein Gott, ist das schön!“ Veras Zunge raste so schnell es ihr möglich war. Sie wollte alles geben, es ihr so schön machen, wie sie nur konnte. Saskia musste jeden Augenblick soweit sein. Sie kauerte sich immer mehr zusammen, krallte sich an den Polstern des Sofas fest, ächzte unter den Freuden der Lust, die ihr Mund und Zunge der Liebhaberin bereiteten, stöhnte immer häufiger und lauter. Ihre Schenkel pressten Veras Kopf immer fester zwischen ihre weichen Massen, begannen jetzt, schnell und unkontrolliert zu flattern, als im Empfinden größtmöglicher Lust ein Rascheln wie von tausend Blättern im Wind über ihren Körper rieselte und mit ebensolchem Flattern in der Stimme, zitterte sie im Augenblick der Erfüllung, von höchster Ekstase geschüttelt, hervor: “Ver-ah! Ich Koomm! Ohhh ...“ Wie ein rauschender Wasserfall kam ihr Orgasmus über sie, überschwemmte sie vom Kopf bis hinunter zu den Zehen. Sie zuckte heftig zusammen, hing an Veras Mund, schaukelte, völlig dem Genuss der sinnlichen Freuden hingegeben, unaufhörlich vor und zurück.

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