Vera spürte, wie der Druck ihrer Schenkel allmählich nachließ, ihr Schaukeln sanfter wurde und ihr Körper, noch immer zuckend, in einem langen, tiefen Seufzer erschlaffte. Liebevoll küsste sie Saskias noch zitternde Vulva, biss zärtlich in die Haut ihrer Schenkel, ihres Hinterns, leckte sanft ihren Schoß und ließ erst ganz von ihr ab, als sie sicher war, dass der Taumel ihrer Sinne verklungen war. Sie richtete sich auf und ließ ihren Rücken erschöpft in die Lehne des Sofas sinken. „Puh!“, ächzte sie, „du hast mich fix und fertig gemacht. Huh!“ Mit dem Handrücken wischte sie über ihren völlig verschmierten Mund und sah lächelnd zu Saskia hinüber.
„Und du mich erst“, lächelte diese beglückt zurück, schwang sich, noch immer ganz aufgeregt, mit jugendlichem Elan rasch auf, hockte sich rittlings auf Veras Schoß, umarmte sie, küsste und leckte über ihren Mund. „Das war einfach Wahnsinn“, sagte sie, „ich bin total weggeflogen. Du bist so lieb, soo lieb!“
Sie tauschten ein glückliches Lächeln und küssten sich innig.
Saskia rutschte ein wenig an ihr hinunter kuschelte sich an sie und lehnte den Kopf an Veras Schulter. Vera hielt sie im Arm, küsste ihr Haar. „Weißt du, du darfst nicht den gleichen Fehler machen wie ich“, sagte sie jetzt nachdenklich, während Saskia ihren Körper streichelte „ich habe mich wirklich ausgetobt, hab‘ alles ausprobiert und hab‘ meine Jugend genossen. Aber alles vergeht so schnell. Ich werde langsam alt, weißt du. Und ich bin allein, hab‘ niemand der wirklich zu mir gehört. Das macht mir manchmal Angst. Du hast noch Zeit, aber du solltest jemand finden, der zu dir passt, jemand den du wirklich liebst. Jemand, bei dem du bleiben kannst.“
„Werd‘ ich schon.“ Saskia streckte sich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Aber Danke für den Rat und keine Angst, du wirst auch jemand finden. Bist doch’ne richtig scharfe Mutti! Brauchst dir doch nur einen aussuchen, hm. Und jetzt bleib erstmal ich noch’n bisschen bei dir. Okay.“, sie piekste Vera frech in den Bauchnabel und sah dabei mit einem treuherzigen Augenaufschlag zu ihr hinauf.
„Kommst du noch mit zu mir? Hab‘ auch ’nen vollen Kühlschrank“, fragte Vera.
„Aber klar. Da ist’s bestimmt gemütlicher“, antwortete Saskia, biss Vera neckisch in eine Brustwarze und leckte mit breiter Zunge ihren Hals hinauf. Ihre Zunge spielte in ihrer Ohrmuschel. „Will doch wissen, wie du kommst“, flüsterte sie ihr ins Ohr, wobei sie eine Hand zwischen ihre Beine schob und ihre Muschi befummelte. Sie stand auf, grinste kess, nahm Veras Hand. „Komm!“, sagte sie, „mir wird kalt. Lass uns schnell gehen.“
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