Verbotene Dinge

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Verbotene Dinge

Verbotene Dinge

Blackbunny

Im Radio läuft gerade „Follow me“ von Uncle Kracker und zum ersten Mal fällt mir auf, dass es ein Lied über eine Romanze zwischen einer verheirateten Frau und einem Der, den sie irgendwo trifft, ist.
„I´m not worried bout the ring you wear; cause as long as no one knows then nobody can care“
Ich muss an den Gedanken von gestern denken.
Das Zimmer, die Wanne, der Wein und du…
Ich sehe mich, wie ich in das große Zimmer komme. Modern, schick, klar. Ganz anders als in meinem chaotischen Leben.
Ich hänge den Trenchcoat auf und streife mir die Schuhe ab.
Ich fühle mich nicht wohl und nicht unwohl und mein Verstand registriert, dass ich ein wenig eine andere werden muss, wenn ich das hier durchziehen will. Und ich will.
Ich freue mich auf dich und ich bin aufgeregt.
Ich schalte das Licht im Badezimmer an und freue mich über die große Wanne. Ich gebe zu, sie war ein Grund für dieses Zimmer.
Die Uhr sagt ich habe noch etwas Zeit bis du eintreffen wirst. Du und deine Firma. Eine Ehe für die Ewigkeit. Ich muss grinsen.
Ich lasse mir heisses Wasser ein und entpacke die paar Sachen, die ich mir in die Tasche geworfen habe.
Eine Korsage, String, Kondome… ein kurzer Zweifel in meinem Kopf und ich schiebe ihn ungeduldig weg.
Eine Flasche Wein. Mein Lieblingswein.
Ich gieße mir ein Glas ein und entkleide mich.
Das Wasser ist heiß aber so liebe ich es. Der Schaum reicht mir bis an die Brust.
Der Wein kickt mich und ich fühle mich sexy und sinnlich und in mir macht sich Erregung breit.
Meine Hände umfassen meine Brüste und ich massiere sie.. zwischen meinen Beinen pocht es.
Mhh ich werde mich beherrschen und zusammenreißen. Du kommst bald und ich möchte auf dich warten…
Wenig später ziehe ich mich erneut an. Dieses Mal jedoch nicht straßentauglich. Ich sehe mich im Spiegel an und sehe einen Teil von mir, den ich kenne, aber lange nicht mehr gesehen habe. Wie eine Zwillingsschwester. Die eine liebt den Pop. Die andere den Rock.
Ich spitze die Lippen und küsse mich selbst im Spiegel.
Dann laufe ich zum Bett. Ich entscheide mich gegen den Fernseher und für den Fifty Shades Klassik Soundtrack.
Ein weiteres Glas Wein und ich mache es mir bequem.
Du verspätest dich.
Ich komme mir etwas doof vor. Dann sehe ich an mir herab und denke daran, warum ich so angezogen und warum ich hier bin.
Naja, schlimmstenfalls habe ich eine wirklich schöne, ruhige Nacht in einem tollen Hotelzimmer.
Wieder spüre ich die Erregung in mir und dieses Mal lasse ich nicht ab.
Durch die Korsage fühle ich meine Brüste. Ich massiere sie, ziehe meine rechte Brust nach oben und beiße mir in den Nippel. Mhh… das fühlt sich gut an.
Ich beiße noch einmal hinein und ziehe daran. Das turnt mich weiter an.
Meine Oberschenkel reiben aneinander und ich spüre den Druck auf meiner Clit.
Ich will mich berühren.
Über meine harten Nippel, an meinem Bauch entlang, gleitet meine Hand in meinen Slip.
Er ist ohnehin eine schlechte Entschuldigung für ein bisschen Stoff. Ich schiebe ihn bei Seite und spüre Nässe und Hitze gleichzeitig. Ich beginne an mir zu reiben. Mich weiter aufzugeilen. Ich wäre jetzt so bereit für dich. Du könntest direkt in mich kommen.
Mein Finger wird stärker, kommt in mich…
Da öffnet sich die Tür….
Du bist es. Endlich.
Ich schaue dich an, zögere kurz… und mache dann weiter…
Ich sehe die Begierde in deinen Augen. Sie sind dunkel geworden und strahlen mit Hitze. Du schließt die Tür lautlos hinter dir. Lehnst kurz dagegen und trittst dann in das Zimmer. Wir lassen uns gegenseitig nicht aus den Augen, als du deinen Mantel über einen Stuhl wirfst und dich mir gegenüber auf einen Sessel setzt. Du lehnst dich entspannt zurück und siehst mir zu. Ich kann deine Erregung spüren, auch wenn du äußerlich ruhig bleibst.
Ich spreize meine Beine etwas weiter. Gewähre dir Einblicke. Ich fühle mich frivol und stark. Meine lackierten Finger an mir. Zwei tauchen in mich und du saugst hörbar Luft ein.
Ich heize mich weiter an. Du öffnest deine Hose und beginnst dich selbst zu massieren. Ich stöhne und schließe meine Augen, so sehr turnt mich dein Anblick an.
Unbeirrt fährst du fort und wir sehen uns gegenseitig zu.

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