Verbotenes Spiel mit dem Feuer

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Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Sven Solge

Allein diese Gedanken ließen meine Brustwarzen hart werden, die sich deutlich unter dem feinen Stoff abzeichneten, entschlossen zog ich meinen Slip wieder aus, wenn schon geil dann richtig! Ich war froh, nicht die Pille abgesetzt zu haben, als ich Gerald den Laufpass gegeben hatte, zusätzlich hatte ich aber auch Kondome im Nachtschrank.

Die Zeit verging quälend langsam, auch wenn ich mich damit beschäftigte, einen kleinen Imbiss vorzubereiten, so wanderte mein Blick ständig zur Uhr.

Als es dann plötzlich klingelte, schrak ich heftig zusammen. Beinahe hatte ich die Sektgläser fallen lassen, die ich gerade aus dem Schrank geholt hatte.

Ich atmete tief durch, stellte in aller Ruhe die Gläser auf das Sideboard und schaute noch mal auf meine Armbanduhr. Sehr pünktlich war er ja, gerade Mal vier Minuten nach war es.

Aber ich ließ ihn noch etwas warten, er sollte ja nicht denken, dass ich sofort springe, wenn er klingelt.

Doch als es dann erneut klingelte, drückte ich auf den Summer und hörte, wie unten die Haustür zuschlug. Erst als ich ihn vor meiner Tür vermutete, öffnete ich.

Der Kerl, der da jetzt breit grinsend auf mich zukam, verschlug mir die Sprache. Ich hatte das Gefühl. Dass er in diesen zwei Tagen noch größer geworden war, er trug eine helle Leinenhose, dazu weiße Turnschuhe und ein hautenges, schwarzes T-Shirt, das seinen muskulösen Body noch mehr zur Geltung brachte.

„Wow!“, hauchte ich: „Sie müssen hier falsch sein, hier ist nicht das Fotostudio!“

„Doch, ich bin hier schon richtig, wenn mir von so einem zauberhaften Fotomodell die Tür geöffnet wird!“ Er machte einen Schritt auf mich zu und machte das, was er vor ein paar Tagen schon in der Holzhalle vorgehabt hatte, er küsste mich auf beide Wangen. Dieses Mal ließ ich es zu und genoss sogar seine Berührungen. Dabei legte er mir eine Hand auf die Taille, die sich wie ein glühendes Eisen anfühlte.

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