Deutlich spürte ich wie meine Knospen hart wurden und auch meine Pussy sich zusammenzog.
>Was war nur los mit mir?<
Seine andere Hand hatte er hinter seinem Rücken verborgen, holte sie jetzt aber hervor und überreichte mir einen Strauß roter Rosen.
„Danke!“ sagte ich und fügte mit noch etwas Ironie in der Stimme hinzu: „Wie aufmerksam, zum ersten Date bringt man der Dame Blumen mit!“
Ich bat ihn rein und führte ihn ins Wohnzimmer. „Nimm Platz, ich stelle nur eben die Blumen in die Vase.“ In der Küche ließ ich mir erst mal kaltes Wasser über den Puls laufen, ich war einfach zu aufgeregt.
Als ich zurückkam, stand Matthias vor dem Balkonfenster und schaute hinaus. Ich stellte die Rosen auf die Anrichte und trat dann hinter ihn und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
Abrupt drehte er sich um, zog mich an sich und presste seinen Mund auf meine Lippen. Ich war so überrascht, dass ich unwillkürlich meinen Mund öffnete und ihm Einlass gewährte. Verdammt, konnte dieser junge Mann gut küssen! Mir wurden richtig die Knie weich.
Doch irgendwann legte ich ihm die Hände auf die Brust und schob ihn etwas von mir zurück. „Wir müssen reden!“, sagte ich und deutete auf das Sofa. „Bitte nimm Platz!“ Er folgte meiner Aufforderung und setzte sich. „Magst du ein Glas Sekt?“, fragte ich.
„Oh ja, das könnte ich jetzt gebrauchen!“ Deutlich erkannte ich, dass er genau so aufgeregt war wie ich. Irgendwie beruhigte es mich etwas.
Ich stellte die Gläser auf den Tisch und holte dann den Sekt aus dem Kühlschrank. „Magst du die mal öffnen?“, fragte ich und hielt ihm die Flasche hin. Ich sah, dass seine Hände zitterten, als er die Umhüllung des Korkens entfernte. Doch dann hatte er es geschafft und mit einem lauten Plopp verließ der Korken die Flasche. Schnell goss er die Gläser voll.
Ich setzte mich neben ihn auf das Sofa und wir prosteten uns zu.
„Was soll das werden?“, fragte ich ihn dann.
Sein Blick verklärte sich: „Ich liebe dich!“
„Ach, so einfach ist das?“
Er richtete sich etwas auf, stellte sein Glas auf den Tisch und wandte sich wieder mir zu. „Nein, so einfach ist das nicht. Ich bin kein leichtfertiger Mensch und wenn du glaubst, ich sage das nur um dich ins Bett zu kriegen, dann täuscht du dich! Schon vom ersten Moment, als ich in dein Büro kam, war ich von deiner Aura gefangen. Noch keine Frau hat bei mir solche Emotionen ausgelöst und ich wusste sofort, dass ich dich näher kennen lernen möchte.“
„Um mich ins Bett zu bekommen?“, konnte ich mir nicht verkneifen, was mir aber sofort leid tat, als ich in seine rehbraunen Augen sah. Ich konnte einen Schmerz erkennen, den ich so einem jungen Mann nicht zugetraut hätte.
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