Verbotenes Spiel mit dem Feuer

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Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Sven Solge

Er hatte seine Hände jetzt auf meine Hüften gelegt, sodass ich nicht mehr ausweichen konnte. Mit jedem Stoß prallte sein Becken gegen meinen Po und sein Sack klatschte gegen meine Vulva. Immer schneller wurden seine Bewegungen und er keuchte nur noch und dann spürte ich die glühende Lava, die er in meine Tiefe spritzte. Ich war noch nicht so weit, deshalb nahm ich eine Hand von der Fensterbank und bearbeitete meine Klitoris, bis es auch mir kam.

Matthias umklammerte meinen Leib, als wenn er mich nie wieder loslassen wollte.

Ich hob den Blick und schaute zu dem Mann auf der anderen Seite, lächelte und hob den Daumen. Der drehte sich geschockt um und verschwand in seinem Zimmer. Wahrscheinlich hatte er gedacht, dass ich ihn nicht sehe.

Plötzlich machte Matthias zwei Schritte rückwärts und zog mich mit. Er setzte sich auf die Bettkannte, mit mir auf seinem Schoß. Sein Glied immer noch in mir, auch wenn es etwas an Härte verloren hatte, so füllte es mich immer noch aus und ich war ihm dankbar, dass er sich nicht gleich aus mir zurückzog.

Matthias hatte seine Stirn auf meinen Rücken gelegt und umfasste meine Brüste. Sein heißer Atem fächerte über meine Haut und ich konnte fühlen wie erregt er immer noch war. Mit allem hatte er anscheinend gerechnet, aber sicher nicht damit, mich so schnell ficken zu dürfen.

Als auf einmal sein Glied doch aus mir raus flutschte, bemerkte ich, dass da noch einiges folgte. „Ich glaube ich muss erst Mal ins Bad!“ Ich erhob mich von seinen heißen Schenkeln, presste mir die Hand zwischen die Beine und dackelte leise kichernd zum Bad.

Mathias saß immer noch an der gleichen Stelle, als ich zurückkam und schaute mich etwas schuldbewusst an. „Es tut mir leid!“, sagte er und dabei strich seine rechte Hand fahrig über die Bettdecke.

„Was tut dir leid?“, fragte ich etwas verständnislos. „Das du mich gefickt hast?“, fügte ich noch hinzu.

„Nein das nicht!

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