Verbotenes Spiel mit dem Feuer

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Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Sven Solge

“ Er öffnete seine linke Hand und zeigte mir was ihm leidtat. In seiner Hand lag ein Kondom.

Ich kniete mich zwischen seine Beine, zog seinen Kopf zu mir runter und küsste ihn. „Glaubst du wirklich, dass ich dich an mich ran gelassen hätte, wenn ich mich nicht selber schützen würde? Ich finde es aber gut, dass du dran gedacht hast! Außerdem habe ich dich eben verführt und dich damit wahrscheinlich auch etwas überfordert!“ Ich streichelte seine Wange und meinte dann: „Darf ich noch etwas in deinem Arm liegen?“

Wir standen beide auf und nachdem ich die Bettdecke zurückgeschlagen hatte, legten wir uns hin und ich kuschelte mich in seinen Arm. „Du bist unglaublich!“, nuschelte er in meine Haare.

Ich hatte mich halb auf ihn gelegt, ein Bein zwischen seinen Schenkeln und meinen Kopf an seinem Hals. Seine Hand streichelte über meinen Rücken bis zum Po und zurück. Bis zu meiner unersättlichen Spalte reichte sein Arm leider nicht. Dafür schob er jetzt seine rechte Hand zwischen unsere Körper und umfasste meine Brust.

Kaum berührte er meine steinharte Knospe, spürte ich das Zucken seines Schwanzes an meinem Oberschenkel. Matthias hatte also auch noch nicht genug von mir.

Auf einmal nahm er, zu meiner Enttäuschung, seine Hand von meiner Knospe, machte aber dann etwas noch viel Besseres. Mit seinen Fingern strich er durch meine Pofalte und eroberte meine Pussy. Bedächtig entfaltete er meine Schamlippen und tauchte in meine Nässe. Wie konnte ein so junger Mann genau wissen, was eine Frau brauchte? Alles was Matthias bisher gemacht hatte, war perfekt zu dem Zeitpunkt.

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