Verbotenes Spiel mit dem Feuer

87 19-29 Minuten 0 Kommentare
Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Verbotenes Spiel mit dem Feuer

Sven Solge

„Na, na, das las man nicht deinen Dieter hören!“, konnte ich mir nicht verkneifen.

„Aber etwas Anderes interessiert mich, was kannst du von deiner Position unter meinem Schreibtisch von mir erkennen?“

Petra schaute runter und meinte dann: „Deine Beine bis zum Knie und noch etwas höher!“

Als ich jetzt meine Schenkel etwas öffnete.

„Verdammt noch Mal, warum gibt es denn keinen Sichtschutz für diesen blöden Schreibtisch.“, fluchte ich vor mich hin.

„Wieso, gibt es doch! Allerdings sind die sehr unpraktisch, weil man schnell mit den Knien dagegen stößt. Wieso? Hat der Wolter dir unter den Rock geschaut?“

„Ich glaube ja, denn er hat etwas gezittert, als er mir die Hand reichte! Oh Gott, ist mir das peinlich.“

„Jetzt wundert mich nichts mehr, der hat ja richtig happy ausgesehen als er bei mir vorbei ging. Mach dir doch keinen Kopf, ist doch ein hübscher Bengel und für das Bett bestimmt nicht die schlechteste Wahl? Außerdem war nur etwas von deinem weißen Slip zu sehen, weil es unter deinem Rock sehr dunkel ist.“ Petra schien sich richtig darüber zu freuen.

***

Ich ließ mir vom Haustischler sofort den Sichtschutz einbauen und nachdem die Geschäftsleitung und der Betriebsrat zugestimmt hatten, schrieb ich Matthias Wolter an, dass er zum ersten September anfangen könne.

Jetzt hatten wir Juli, somit hatte ich noch etwas Zeit, mich auf eine Konfrontation mit dem neuen Lehrling einzustellen.

Ich musste mir ehrlich gestehen, dass Matthias mir nicht aus dem Kopf ging. Seine lockere Art und auch sein männliches Aussehen hatten mir imponiert. Er schien gut durchtrainiert und muskulös zu sein. Unwillkürlich stellte ich mir vor, seine nackte Brust zu streicheln, oder in seinen kräftigen Armen zum Orgasmus zu kommen.

Wie sein Schwanz wohl aussah?

Bei dem Gedanken stellte ich mir immer ein dickes Glied vor, dass steil von ihm abstand. Bei diesen Wunschgedanken bekam ich regelmäßig ein feuchtes Höschen. Ok, mein letzter geiler Fick war schon einige Monate her und seit dem Fiasko mit Gerald, den ich mit meiner besten Freundin erwischt hatte, waren Männer für mich erst einmal tabu.

Aber das frivole Spielchen mit Matthias, als ich meine Beine unter dem Schreibtisch bewusst auseinandernahm, zauberte mir immer noch ein Lächeln ins Gesicht.

Der erste September nahte und ich wurde immer unruhiger. Wobei ich mit dem Empfang und der Eingliederung nicht zu tun hatte. Lediglich der Gedanke, dass er im Haus war und mir eventuell über den Weg laufen könnte, machte mich unruhig. Bei einer Hündin würde man sagen: „Die ist läufig!“ Und so fühlte ich mich auch.

Oft erwischte ich mich dabei, wie meine Hand sich in meinen Schritt verirrte und auf meine Vulva drückte. Ständig war mein Höschen feucht und abends schaute ich mir Liebesschnulzen an, die dann immer mit meinem elektrischen Womanizer endeten. Es war zum verrückt werden. Ich überlegte tatsächlich ob ich mich für die nächsten Tag krankschreiben lassen sollte, aber das verwarf ich schnell wieder.

Und dann war er da!

Natürlich hatte ich ihn noch nicht gesehen, es gab ja keinen Grund im Haus rumzulaufen. Aber Petra war ihm schon begegnet und schwärmte von seinem tollen Aussehen.

Doch plötzlich kam mir eine Idee! Es gab doch einen Grund ihn aufzusuchen. Ich brauchte seine Steuerkarte, seine Zugehörigkeit zur Krankenkasse und seine Steuernummer.

Ich machte mich also auf die Suche nach unserem neuen Lehrling.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 9343

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben