Aber ein junger, lachender Teufel hatte Erbarmen mit mir und meiner Nacktheit und reichte mir eine jener obszönen Geschlechtshüllen. Immerhin...
Nun brach die wahre Hölle auf mich ein. Die Kreaturen des Bösen schlugen ihre Trommeln und entzündeten ein Feuer auf dem Platz. Als es ordentlich loderte, wurde ein großer Kessel mit einem Dreibein herbei geschafft und mit Wasser gefüllt...
Aber damit war es noch nicht genug. Bevor sie mich kochten, wollten sie mir noch alle Würde nehmen und mich der Hölle weihen. Denn eine wunderschöne, nackte Teufelin sprang in den scheinbar gar nicht so heißen Topf. Vergnügt spielte sie sich an Brüsten und Geschlecht herum, während man mich zum Kochtopf zerrte. Es wurde eng in meinem Köcher...
Weiterhin leistete ich erbitterten Widerstand. Durch standhaftes Gebet und fromme Gesänge, versuchte ich allen Anfechtungen des Beelzebub zu entgehen. Aber es half nicht. Mein kleiner Beelzebub war jetzt so hart, dass er meinen Penisköcher zu sprengen drohte. Denn die kleine Hure im Kochtopf machte solch obszöne Gesten, dass ich einfach nicht mehr wegschauen konnte. Unter Anfeuerung und wildem Gelächter, schleiften mich die kleinen Teufelinnen endgültig zum Feuer. Schon wuchteten sie mich in gemeinsamer Anstrengung über den Kesselrand. Mein Gesicht landete direkt zwischen den heißen Beinen der schönen Insassin. Das Wasser war wohl temperiert...
Nun begann mein Martyrium. Sofort fiel die „Schreckliche“ über mich her. Sie schlang ihren grausamen Unterleib um meine Lenden, riss mir die Schutzhülle fort, ...und umfing meinen Sündennagel mit ihrem glühenden Höllenschlund…
Sie "folterte" ihn derart gemein, dass er wie eine gewaltige Brechstange in ihr stand.
Noch immer flehte ich den Herren um Beistand an. Doch er ließ mich in der Stunde meiner größten Not allein.
Das Höllenweib wurde immer gnadenloser. Es rieb seinen verderbten Leib an mir, dass es mich schwindelte.
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