Verführung

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Verführung

Verführung

Cyraxis

„Puh, noch 1 Stunde.“ Sarah polierte missmutig die Gläser aus dem Geschirrspüler und räumte sie sorgfältig in die Regale ein. Eine Stimme unterbrach sie: „Sarah, bitte 2 Mai Tai und 1 Mojito.“ „Kommt sofort.“ Sarah räumte die letzten Gläser ein, dann machte sie sich an die Bestellung. Der Job als Barkeeper war sicherlich interessant, aber sie freute sich auch jeden Tag auf die Sperrstunde. Der Schlaf fehlte ihr gewaltig.
Während sie die Drinks mixte, blickte sie sich in der Bar um. Es war ein gewöhnlicher Donnerstag, nicht viel los. Eine kleine Männerrunde hatte sich an dem großen Tisch breit gemacht und leerte Cocktails wie Wasser. „Denen wird morgen der Schädel brummen“, grinste Sarah innerlich. An der Bar lungerten ein paar Pärchen und einzelne Männer herum. Charly, der die Drinks bestellt hatte, war seit Jahren ein guter Bekannter von Sarah. Er hatte ein paar Mal versucht, bei ihr zu landen, doch seit er dieses Vorhaben aufgegeben hat, sind sie fast so etwas wie Freunde geworden. Nicht dass Charly hässlich gewesen wäre, aber Sarah fühlte sich körperlich eher zu Frauen hingezogen. Sie war zwar bisexuell, aber ihr eigenes Geschlecht war ihr deutlich lieber.
Sarah war entgegen dem derzeitigen Trend nicht Spindeldürr, sondern eine richtige Frau mit weiblichen Formen. Sie hatte einen schönen runden Hintern, große Brüste, lange, schwarze Haare.
Sie war sich der Wirkung ihres Körpers durchaus bewusst und auch der Tatsache, dass spindeldürre Frauen vielleicht in Designerklamotten hervorragend aussahen, aber im echten Leben auf weniger positives Feedback trafen.
Ihr Blick blieb am Ende der Bar haften. Dort war eine einsame Blondine, die sie zu sich winkte. „Bitte einen doppelten Smirnoff auf Eis“, bestellte sie sich. Sarah schluckte schwer. So ein zierliches kleines Ding trinkt Wodka pur? Kaum hatte sie ihr den Drink hingestellt, nahm die Blondine das Glas und leerte es auf einen Zug. „Noch einen!“
Sarah reagierte prompt, sagte aber immer noch nichts. Als sie ihr das zweite Glas hinstellte, sah sie kurz in die Augen der Blondine, die feucht glänzten. Eine kleine Träne kullerte über deren Wange nach unten. Beschämt sah die Blondine weg und kramte in ihrer Handtasche nach einem Taschentuch. Sarah begriff. Die Blonde hatte Kummer und wollte ihn im Alkohol ertränken. Sarah musterte sie genauer. Ein wirklich hübsches Ding, klein, zierlich…
Sarah leckte sich über die Lippen. „Sarah, bitte zahlen.“ Erklang es hinter ihr. Kaum merklich knirschte sie mit den Zähnen, dann drehte sie sich um und setzte ein strahlendes Lächeln auf. Charly legte ihr einen Geldschein auf den Tresen. „Stimmt so, bis zum nächsten Mal“, zwinkerte er ihr zu. Sarah bedankte sich mit einem koketten Zwinkern.
Auch die Männerrunde am langen Tisch war inzwischen in Bewegung gekommen. Die Männer holten ihre Mäntel und verließen wankend das Lokal. „Zum Glück habe ich die schon vorher kassiert“, dachte Sarah bei sich. Inzwischen waren nur mehr ein paar verliebte Pärchen und die einsame Blondine in der Bar. Diese bestellte sich schon wieder einen doppelten Wodka. Sarah beschloss zu handeln. Wenn Blondie so weitersäuft, würde heute gar nichts mehr passieren.
Als sie nach dem Glas griff, legte Sarah sanft die Hand auf die Ihre. Bei der Berührung zuckte die zierliche Hand zusammen. „Möchtest Du drüber reden?“ fragte Sarah teilnahmsvoll.
„Ich…ähm…ich…“ Die zierliche Frau stotterte hilflos, dann schluchzte sie auf. Tränen kullerten ihre Wange runter. Sie wollte den Kopf wegdrehen, doch Sarah legte sanft ihre linke Hand auf die Wange, streichelte sie zärtlich.
Verwundert blickte die Blondine auf. Ihre leicht geröteten, tränennassen grauen Augen brannten sich in Sarahs Seele. „Ich heiße Sarah.“ „Ich…mein Name ist Nicole“, brachte sie schluchzend hervor. „Mein…mein Freund hat mich gestern…verlassen.“ Mit dem letzten Wort schluchzte Nicole erneut auf und weitere Tränen rannen ihre Wange runter.
Mitfühlend streichelte Sarah ihre Wange. „Ich komme gleich wieder.“ Sarah hatte im Hintergrund das vertraute Winken eines Pärchens gesehen, die zahlen wollten und entfernte sich. Nun waren sie ganz alleine in der Bar und Sarah beschloss, aufs Ganze zu gehen. Sie bereitete zwei süße, aber nicht zu unterschätzende Champagnercocktails zu. Die Wirkung von Champagner auf Frauen waren auch ihr nicht unbekannt. Sie ging wieder zu Nicole, die inzwischen ihren 3ten Wodka ausgetrunken hatte.
„Hier, geht aufs Haus. Aber langsam trinken, sonst habe ich heute gar nichts mehr von Dir. Ein leichtes Lächeln umspielte Nicoles Gesicht und mit einem schüchternen Blick prostete sie Sarah zu.
„Also…? Sarah sah ihr herausfordernd in die Augen.
„Nun, ich…Was soll ich sagen? Er hat mich verlassen. Er…er hat behauptet, es passe einfach nicht zwischen uns. Aber irgendwie, nun, Du weißt schon. Wir Frauen spüren doch, wenn jemand eine andere hat. Er kam immer später heim, meldetet sich immer seltener, irgendwie, wie soll ich sagen, irgendwie freute er sich nicht mehr, mich zu sehen.
Ich glaube, er hatte eine andere. Dieser Schuft. Auch der Sex, ähm sorry, dass hätte ich nicht sagen sollen.“ Nicole blickte verlegen auf. Es tat ihr sichtlich gut, mit jemand „unparteiischen“ reden zu können. „Nein sag nur…was war mit dem Sex?“ Sarah beugte sich ein wenig näher zu Nicole, die sichtlich errötete. „Nein das kann ich …nicht. Wir…wir kennen uns doch kaum.“
„Komm schon, sei kein Frosch. Wir sind doch unter Frauen.“ Sarah zwinkerte ihr kokett zu. Wenn Nicole diese Frage beantworten würde, hätte sie schon halb gewonnen, das wusste sie.
„Naja, wie soll ich sagen. Oh Gott ist mir das peinlich…“ Sarah streichelte ihr aufmunternd den Handrücken. „Er…es war nicht schön. Mir hat irgendwie…die…Intensität gefehlt. Wenn er zärtlich war, dann nicht so, wie er sollte. Und wenn er leidenschaftlich war, mich verführte, dann irgendwie zögerlich. Ich…mir fehlte einfach die…wie soll ich sagen…die Ehrlichkeit. Und je mehr er sich von mir entfernte, desto mechanischer war es. Ich will nicht sagen, dass er schlecht war oder so…Ich denke sogar, er hat am Schluss versucht, mir einen Gefallen zu tun, denn von selbst hätte er keinen Sex mehr mit mir haben wollen. Zumindest so kommt es mir jetzt vor. Aber trotzdem habe ich lange nicht mehr…bin ich nicht mehr…will ich…“
Während der ganzen Zeit hatte Sarah nicht aufgehört, ihren Handrücken zu streicheln, langsam, zärtlich. Es war nur ein Hauch einer Berührung, aber es zeigte in Kombination mit dem Champagner doch langsam Wirkung. Nicole verhaspelte sich immer öfter, musste immer wieder die Augen schließen und durchatmen.
Als Sarah sie fordernd ansah, konnte sie dem Blick nicht halten, schaute beinahe schüchtern weg.
„Sprich weiter…“ Die Aufforderung war fast ein Befehl und doch nur ein Flüstern.
Nicole sah fasziniert zu, wie Sarah ihre zierliche Hand nahm, umdrehte und mit einem Finger den Unterarm entlang zu ihrer Pulsader streichelte. Als der zärtliche Finger über diese erogene Zone strich, ging ein leichtes Zittern durch ihren Körper.
„Ich…nun, er hat mich lange nicht, du weißt schon und ich…Oh Gott, was machst Du nur?“
Immer noch gebannt beobachtete sie den Finger, der nun den Unterarm wieder nach oben strich, Richtung Armbeuge.
Ohne aufzuschauen, als wäre sie ganz in ihrer Tätigkeit versunken, richtete Sarah das Wort an sie: „Ich habe jetzt Sperrstunde. Was hältst du davon, zu mir zu gehen und noch eine Flasche Rotwein zu köpfen? Schokolade habe ich sicherlich auch noch irgendwo. In deinem Zustand kann ich Dich einfach nicht alleine lassen.“ Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, entfernte sie sich von Nicoles Unterarm und strich sanft über ihren Hals. Nicole entfuhr ein kaum hörbares Stöhnen.
„Ich…möchte wirklich nicht alleine sein, aber…aber ich bin nicht SO eine und ich hatte noch nie…du verstehst…mit einer…“ Sarah legte ihren Zeigefinger auf Nicoles Lippen. „Ich werde Dir schon nichts tun!“ zwinkerte sie ihr zu. Nicole war total perplex. So etwas war ihr sichtlich noch nie passiert. Aber auch Sarah wurde sich jetzt erst bewusst, wie dreist ihre Anmache gewesen war. Nichtsdestotrotz war sie erfolgreich gewesen. Sie wischte noch schnell den Tresen sauber, dann kam sie durch ein kleines Türchen hervor.
Nicole senkte fast schamhaft den Blick, als Sarah ihr in den Mantel half und mit ihr aus der Bar spazierte. Die kühle Nachtluft empfing die Beiden und verstärkte die Wirkung des Alkohols bei Nicole noch mehr und half ihr, den Rest Trauer zu vergessen. Leicht angesäuselt lies sich von Sarah führen. Auf dem Weg zur Wohnung war Sarah ruhig, beinahe still.
Trotz dem Alkohol blieb das Nicole natürlich nicht verborgen und sie musterte sie schüchtern. Bei einem dunklen Hauseingang blieb Sarah plötzlich stehen und drehte sich zu um. Nicole wäre fast an ihr vorbeigelaufen, blieb aber rechtzeitig stehen. Die zwei Frauen standen sich nun gegenüber, nur wenige Zentimeter voneinander getrennt. Nicole blickte verwundert in Sarahs leicht verschleierte Augen, gespannt, was wohl kommen würde. Dann spürte sie Sarahs Hand an ihrer Wange, die sie zärtlich streichelte. Nicole schloss genießerisch die Augen, gab sich ganz der sanften Berührung hin. Dann spürte sie Sarahs heißen Atem in ihrem Gesicht. In dem Moment, als sie die Augen öffnen wollte, fühlte sie zwei weiche Lippen auf den Ihren. Erschrocken wollte sie zurückzucken, doch die Hand an ihrer Wange hielt sie zurück. Die Lippen küssten sie sanft, überaus zärtlich und Nicole spürte, wie ihr Widerstand erlosch und ihre Erregung stieg. Sie begann nun ihrerseits, die Küsse zu erwidern. Die Hand an ihrer Wange wanderte nach hinten zu ihrem Nacken, kraulte diesen sanft. Mit einem Mal tippte etwas Weiches, Feuchtes an ihre Lippen. Nicole öffnete wie hypnotisiert ihre Lippen, um Sarahs Zunge Einlass zu gewähren. Als sich beide Zungen berührten, stöhnten beide Frauen leise auf. Nicole spürte, wie sie plötzlich fester gepackt und herumgedreht wurde. Dann spürte sie eine Wand im Rücken und wie ihre Hände mit sanftem, aber bestimmten Zug über ihren Kopf gehoben und an die Wand gedrückt wurden. Das Gefühl der Wehrlosigkeit einer anderen Frau gegenüber entzündete ein Feuer der Lust in ihrem Inneren, brannte unerbittlich den letzten klaren Gedanken aus ihrem Kopf. Doch das Zungenspiel dauerte kurz, zu kurz, bevor Sarah sich mit leisem Bedauern löste. Nicole blickte sie verwundert an. „Gehen wir zu mir. Ist gemütlicher.“ Nicole nickte kaum merklich und die zwei Frauen machten sich au den Weg.
Sarah wohnte nur ein paar Häuser weiter in einem mehrstöckigen Gebäude.
Ihre Wohnung war ziemlich klein, aber sehr gemütlich und warm, richtig weiblich eingerichtet. Holz und warme Farben dominierten die Einrichtung. Im kleinen Vorhaus zogen beide die Schuhe aus. Ursprünglich hatte Sarah wirklich vorgehabt, mit Nicole ein wenig Wein zu trinken, sich mit ihr zu unterhalten und dann sanft versuchen, sie zu verführen. Aber als sie Nicoles zierliche kleine Füße sah und nochmals einen Blick über ihren Körper wandern lies, waren alle guten Vorsätze Schnee von gestern. Sie musste sie haben, jetzt sofort. Sie packte Nicole und drängte sie mit dem Gesicht zur Wand. Diese wollte sich wehren, aber war auf die Attacke nicht gefasst. Außerdem kochte noch der Wodka in ihren Adern, lähmte ihre Reaktion. Sarah schnappte sich Nicoles Hände und drückte sie über ihrem Kopf an die Wand, bevor sie ihr fast schon zu fest in den Nacken biss. Nicole stöhnte erschrocken auf. Sarah wanderte mit ihrem Mund weiter zum Hals, übersäte ihn mit leichten Bissen, bis sie schließlich an ihrem Ohrläppchen angekommen war, an dem sie sanft knabberte. Gleichzeitig rieb sie ihre Scham an Nicoles Hintern. Ein Blitz der Erregung durchfuhr Nicole, sie wimmerte kurz auf. „Was machst…Du mit mir?“ brachte sie atemlos hervor, während Sarah ihr die Zunge in die Ohrmuschel stieß. „Ich will Dich! Ich wollte Dich schon von Anfang an!“ flüsterte ihr Sarah heiser ins Ohr. Nicole war so perplex, dass sie komplett vergaß, sich zu wehren. Sarah bemerkte das und hielt nur mehr mit der Linken Nicoles Hände fest, um mit der Rechten über ihren Körper zu streicheln. Nicole war trotz ihrer Lust unsicher. Konnte sie das tun? Mit einer Frau schlafen? Ein erneuter Blitz durchfuhr sie und vernebelte ihren Verstand, als Sarah bei ihrem Po angekommen war und diesen sanft, aber fordernd knetete.
Mit einem Ruck wurde Nicole dann umgedreht. Verwundert öffnete sie kurz die Augen und sah, wie Sarahs rote, weiche Lippen sich erneut den Ihren näherten. Sarah küsste sie inniglich, saugte abwechselnd an Ober- und Unterlippe, leckte ihr über den Kirschmund.
Wie von selbst öffnete sie ihre Lippen, um Sarahs weicher Zunge Einlass zu gewähren.
Doch diese zog sich in diesem Moment wieder zurück. Nicole streckte nun ihrerseits ihre Zunge ein wenig hervor. Mit einem Mal schlossen sich Sarahs Lippen über ihre Zunge und saugten daran. Nicole knickten beinahe die Beine ein.
Während Sarah zärtlich fordernd an Nicoles Zunge saugte, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Als sie bei Nicoles festen Apfelbrüstchen angekommen waren, kneteten sie sie sanft durch. „Komisch, “ dachte Nicole durch den Schleier der Erregung hindurch, „ich dachte immer, Lesben wären so zärtlich zurückhaltend. Aber diese hier macht mich wahnsinnig.“
Dann hörte sie auf zu denken, als Sarah ihre Zunge losließ und ihr in den Hals biss. Inzwischen war Sarah unter ihr Top gewandert und streichelte sich an ihrem Bauch aufwärts. Nicole lehnte schwer atmend an der Wand, genoss Sarahs forsche Verführung. Die kleine Stimme der Vernunft in ihrem Inneren, die sie ständig dran erinnerte, dass sie im Begriff war, mit einer Frau zu schlafen, wurde stets leiser.
Sarah bemerkte den schwindenden Widerstand ihrer Geliebten. Sie nutzte die Gelegenheit, um ihr Top anzuheben und es ihr auszuziehen. Willenlos hob Nicole die Arme, um ihr Vorhaben zu erleichtern. Doch genau als das Top ihre Augen verdeckte, stoppte die Bewegung. Nicole wollte sich gerade beschweren, als sich erneut zarte Lippen auf die ihren legten.
Sarah hatte instinktiv erkannt, dass sie bei Nicole ein wenig forscher rangehen musste. Und das tat sie auch. Wieder küsste sie Nicoles weiche, vor Erregung feuchte Lippen, während sie ihre Hände auf Wanderschaft schickte. Nicole hatte keinen BH angezogen, die straffe Haut ihrer zierlichen kleinen Brüste machte das nicht nötig. Genau diese zwei Hügelchen waren nun das Ziel ihrer Hände. Nicole zitterte kurz auf, als sich Sarahs Hände auf ihren Busen legten. Zärtlich strichen Finger über ihre erregten Krönchen, kneteten und massierten Hände ihren Busen. Inzwischen war auch der letzte Zweifel in ihrem Inneren erloschen. Sie bestand nur noch aus Geilheit, die Mischung aus Zärtlichkeit und forschem Rangehen von Sarah machte sie rasend. Als Sarah sich von ihren Lippen löste, entfuhr ihr ein weiteres, kurzes Stöhnen. Auf einmal spürte sie Lippen an ihrem Hals, spürte eine Zunge, die eine feuchte Spur über ihren Körper zeichnete. Auch wenn sie es nicht zugegeben hätte, Nicole genoss die Situation, blind und wehrlos, von einer fremden Frau verführt.
Sarah hatte gewonnen und das wusste sie auch. Trotzdem wollte sie Nicole bis zur Grenze erregen, wollte sie wimmernd vor Geilheit um Erlösung betteln lassen. Sie wanderte mit ihrem Mund zu Nicoles Ohren, knabberte sanft an ihren Ohrläppchen, leckte mit ihrer nassen Zunge die Konturen nach.
Doch eine Gier trieb sie weiter, lies sie nicht lange dort verweilen, die Gier nach Nicoles erregten kleinen Kirschen.
Mit kleinen Bissen und Küssen bewegte sie sich nun nach unten, Nicoles Körper entlang.
Als sie bei ihren Brüsten angekommen war, leckte sie begehrlich über die Spitze. Nicole entfuhr ein wollüstiger Schrei.
Gierig sog Sarah abwechselnd Nicoles Spitzen in den Mund, umspielte sie mit der Zunge, biss hinein. Nicole schwand der Boden unter den Füßen. Nach einer kleinen Ewigkeit löste sich Sarah von ihren Hügeln, leckte sich tiefer, tauchte ihre Zunge kurz in Nicoles Bauchnabel. Erneut ging ein Zittern durch Nicoles bebenden Körper, begleitet von einem tiefen Seufzer.
Dann richtete sich Sarah wieder auf, um sie zu küssen. Gleichzeitig packte sie Nicoles Scham durch die dünne Stoffhose mit ihren Fingern.
„Gehen wir….ins….ahh…Schlafzimmer, “ wimmerte Nicole abgehackt. „Was möchtest Du?“
Sarah bohrte nach, obwohl sie den Satz natürlich verstanden hatte. „Bitte…ins Schlafzimmer.“ Nicoles Stimme war nur mehr ein leises Flüstern, welches durch die Tiefe ihrer Erregung drang.
Wortlos zog Sarah ihr das Top aus, nahm sie bei der Hand und zog sie in ihr Schlafzimmer.
Sanft wurde sie bäuchlings in die Kissen gedrückt.
Sarah beugte sich über sie und leckte ihr zärtlich langsam die Wirbelsäule entlang nach oben, bis zum Nacken. Nicole atmete schwer, krallte sich hilflos in die Kissen.
„Sag mir, was Du möchtest“, raunte sie ihr zu.
„Ich…ich…bitte…erlöse mich…ich halts nicht…mehr aus.“ Nicoles abgehacktes Wimmern war Honig, Honig der im Übermaß aus Sarahs längst überreifer Pflaume rann. Doch zuerst sollte ihre kleine Geliebte auf ihre Kosten kommen. Und auf was für welche!
Ehe es die zitternde Nicole mitbekam, lag ihre Stoffhose samt String neben dem Bett.
Doch bevor sie darauf reagieren konnte, spürte sie etwas Zärtliches, unglaublich Zärtliches Weiches, das sich in ihre Grotte schob.
„Oh Gott, sie fickt mich mit ihrer Zunge. Ich werde von einer Zunge ge…“ Nicole schaffte es nicht, diesen Gedanken zu Ende zu denken.
Eine Welle, so lustvoll, dass es beinahe schmerzte, brach über ihr zusammen. Hilflos zuckend starb sie den kleinen Tod.

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