Ihr Anblick glich dem eines Engels und ich verspürte eine ungeheure Lust auf sie. Langsam führte ich sie zum Sofa und drückte sie sanft in die weichen Polster. So wie sie dalag, war sie die Versuchung in Person und ich kniete mich vor das Sofa. Zärtlich küsste ich ihren Hals und spielte mit meiner Zunge an ihrem Ohrläppchen. Ingas Mund entwich ein wohliger Laut und ich streifte den Kimono von ihrem Körper. Meine Hand streichelte an ihrer Seite entlang, bis hin zu den Beinen. Als meine Fingerspitzen den feinen Rand ihrer Strümpfe berührten, überfuhr mich ein ungeheuer intensives Gefühl. Ich konnte es zuerst nicht recht deuten, doch als ich weiter über das etwas raue Garn strich, wusste ich was es war. Es erregte mich ungemein, ihre bestrumpften Beine zu streicheln und das leise Knistern machte mich noch mehr an. Meine Zunge verließ ihr Ohrläppchen und ich widmete mich ganz ihren Beinen. Zärtlich küsste ich mich an ihrem Oberschenkel entlang und genoss die Faser auf meinem Mund. Auch Inga schien es zu gefallen, denn das wohlige Seufzen war immer öfter zu hören. Ich öffnete meinen Mund ein wenig und erkundete das Garn auch mit meiner Zunge. Immer tiefer glitt ich das Bein herunter und massierte dabei ihre Waden. Es war fast wie ein Rausch. Noch nie zuvor hatte ich bemerkt, dass Nylons eine solche Wirkung auf mich haben. Jeder Zentimeter ihrer Beine wurde von mir erforscht, bis ich am Fuß ankam. Ich leckte mit der Zunge über ihre süßen Zehen und nahm einen dann ganz in den Mund. Zärtlich saugte ich daran und knabberte vorsichtig mit meinen Zähnen daran herum.
Inga war inzwischen ganz still geworden und als ich zu ihr aufschaute, hatte sie die Augen geschlossen und ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Je intensiver ich jedoch an ihrem Zeh saugte, desto heftiger wurde ihr Atem. Der Brustkorb hob und senkte sich immer schneller und dann war wieder das leise Stöhnen zu hören.
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