Ich ließ mir viel Zeit und widmete mich intensiv meiner neuen Leidenschaft. Zwischen meinen Beinen fühlte ich ein zartes Kribbeln und das animierte mich immer mehr. Doch nicht nur ich wurde bei diesen Zärtlichkeiten geil, auch auf Inga hatten sie eine unglaubliche Wirkung. Ganz langsam glitt sie vom Sofa herunter und lag nun direkt neben mir. Ihr Kopf schmiegte sich an meine Waden und sie streichelte auch ganz sanft über meine Beine. Anscheinend war sie neugierig geworden und wollte nun auch wissen, was mich so sehr reizte. Das Gefühl schien sich sehr schnell auf sie zu übertragen, denn bevor ich mich versah, leckte und lutschte sie an meinen Zehen. Da war es dann auch mit meiner Ruhe vorbei und ich stöhnte laut auf. Während wir uns gegenseitig den Fuß verwöhnten, winkelte Inga ein Bein an und schob mit dem Fuß meinen Kimono beiseite.
Sie war sehr gelenkig und ihr Fuß massierte mit sanftem Druck meinen Oberkörper. Er glitt über meinen Body und drückte dann sanft in meine Brust herein. Ihr Knie bahnte sich gleichzeitig einen Weg zwischen meine Beine und ich spürte das Nylon an der sensiblen Haut der Innenseiten meiner Oberschenkel. Ganz automatisch streckte sich mein Unterleib ihrem Knie entgegen und ich rieb mich erst vorsichtig, dann immer schneller an ihm. Der Schritt des Bodys verrutschte dabei und ich spürte das Nylon nun direkt auf meinen Schamlippen. Dieses Gefühl machte mich so geil, das ich alles um mich herum vergaß. Zwischen meinen Beinen vibrierte alles und ich merkte, wie mein Saft aus mir heraus floss und an dem feinen Garn haften blieb. Inga verstärkte den Druck und ich massierte so auch meinen Kitzler. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich wurde von einer ersten Orgasmuswelle überrascht. Ich bäumte mich mit einem lauten Schrei auf und mein Unterleib zuckte vor Lust. Inga hörte jedoch nicht auf mit ihrer Stimulierung und ich erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen. Wenn ich nicht gerade nach Luft rang, leckte ich ihren Fuß und sog ihren Geruch in mich auf. Ich weiß nicht, wie lange sie dieses Spielchen mit mir trieb und wie viele Orgasmen ich hatte, doch irgendwann hatte sie erbarmen und ließ von mir ab. Ich verlagerte meine Position und mein Kopf lag direkt zwischen ihren Beinen. Der winzige String war schnell beiseite geschoben und gierig bohrte sich meine Zunge in ihr Paradies. Mit schnellen Zungenschlägen umspielte ich ihren Kitzler und brachte sie in Rekordzeit auf Touren. Meine Hände konnten dabei jedoch nicht von ihren Beinen ablassen und ich streichelte und massierte sie immer weiter.
Inga wand sich förmlich unter mir und ließ ihrer Lust freien Lauf. Meine Zunge glitt mal schnell und mal langsam durch ihre heiße Spalte und ich leckte jeden Tropfen ihres süßen Safts genüsslich auf. Ich merkte, wie Ingas Unterleib immer mehr zuckte und als ich meine Zungenspitze in ihr feuchtes Loch gleiten ließ, explodierte sie förmlich. Meine Zunge glitt weiterhin ganz sanft über ihre Schamlippen, bis ich merkte, dass die Wellen nach einer langen Zeit ganz verebbten. Ingas Hände legten sich auf meine Schultern und sie zog mich zu sich hinauf. Zärtlich küssten wir uns und schmiegten uns ganz eng aneinander. „Danke für alles, mein Stern“, flüsterte sie mir ins Ohr bevor sie die Augen schloss und in einen tiefen Schlaf verfiel.
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