Lasse dich spüren, dass ich da bin und lächle dich an, als du deine Augen öffnest und dein Blick mich wiederfindet.
Da bitte ich dich, dich auf deinen Bauch zu drehen.
Als du vor mir liegst, dein Kopf bequem auf deinen gefalteten Händen, deine Beine leicht gespreizt, lasse ich meine Hände über deine Rücken gleiten. Meine Finger folgen deiner Wirbelsäule auf und ab. Streicheln in großen Kreisen über deine Haut. Wo du gerade noch gestöhnt hast, schnurrst und seufzt du nun wohlig.
Meine Hände wandern zu deinem Po. Massieren deine Pobacken. Kneten sie. Ziehen sie auseinander. Pressen sie wieder zusammen.
Ich bin gebannt vom Anblick deiner Rosette, die sich dabei immer wieder langsam öffnet und schließt. Mich lockt.
Ich kann der Versuchung nicht widerstehen. Beuge mich über dich. Ziehe deine Pobacken auseinander, öffne meinen Mund und lasse erst einen, dann einen zweiten Tropfen Speichel auf deine Rosette fallen.
Sanft verteile ich meine Feuchtigkeit in deiner Pospalte und lege dann einen einzelnen Finger auf deine Rosette. Ich liebkose sie. Streichle sie. Presse ihn gegen dich, so wie du dich gegen ihn.
Verlangen vernebelt meine Sinne und das nächste was ich wahrnehme, ist meine Zunge, die meinen Finger ersetzt. Genüsslich deinen Po leckt. Deine Rosette umfährt. Sich in dich schiebt.
Immer lauter wird dein Stöhnen bei diesem Spiel. Du beginnst dich zu winden. Zu bocken. Wirfst mich von dir. Atmest wild, als du dich auf alle Viere aufrichtest. Mir deinen Po entgegen reckst, ihn vor mir schwenkst. Der Blick, den du mir zuwirfst, brennt vor Verlangen, und hat nur eine Bedeutung: „Nimm mich!“.
Alle Regeln sind vergessen. Alles ist egal.
Ich nehme mein Glied in meine Hand. Lasse seine Spitze zwischen deiner Scham und deinem Anus hin und her gleiten, lasse dich entscheiden, fasse nur noch deine Hüften als du dich mir entgegen drängst und bin in dir.
Kein Denken mehr, keine Raffinesse. Nur noch Lust und Verlangen. Mein Glied so tief es nur geht in dir. Du eng um mich. Immer wieder. Dein Kopf, der sich ins Kissen drückt, das deine lustvollen Schreie dämpft. Ein atemloser Stoß nach dem anderen.
Bis wir kommen.
Uns ineinander verlieren.
Miteinander wahnsinnig werden.
…
Ich gleite aus dir. Erschöpft neben dich. Wir liegen heftig atmend nebeneinander. Können uns nur ansehen, anlächeln. Bis du dich in meine Arme schiebst. Und wir einfach nur noch glücklich sind.
Verführung und Konsequenz
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