Verführerisches One Night Dinner

37 8-13 Minuten 0 Kommentare
Verführerisches One Night Dinner

Verführerisches One Night Dinner

Conny Lingus

"Oh, sorry! Du hast mich so angemacht, dass mein kleiner Freund einfach nicht mehr anders konnte. Aber ich verspreche dir: für dich ist noch genug übrig, wenn ich nachher meinen Pfahl in dich bohren werde."

Stevie erhob sich und murmelte etwas von für kleine Mädchen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie an den Tisch zurückkehrte. Lexus fiel auf, dass er das Spiel ihrer nackten Pobacken unter dem durchsichtigen Stoff beobachten konnte. Ganz offensichtlich hatte sie sich ihres Slips entledigt. Dafür waren beide Brüste jetzt wieder bedeckt, nur die dunklen Nippel schienen durch den dünnen Stoff hindurch.
"Ich hätte gerne noch eine Zabaglione und hinterher einen Espresso", rief sie der Kellnerin zu.
"Für mich bitte auch!"
"Weißt du, wo und wie ich am liebsten Urlaub mache?"
"Auf einer einsamen Insel mit mir in der Karibik", mutmaßte Lexus.
"Das geht schon in die richtige Richtung. Ich liebe endlose, einsame Sandstrände, wo man den ganzen Tag in der Sonne nackt herumlaufen und ungehemmt ficken kann. So wie zum Beispiel auf Fuerteventura. Allerdings würde ich dorthin nie gemeinsam mit einem Mann fahren, denn dann würden mir ja sämtliche erotischen Abenteuer entgehen."
"Das hört sich so an, als hättest du eine Vorliebe für Kanarienvögeln", Lexus musste über sein eigenes Wortspiel lachen.
"Ich liebe jede Art von Vögeln. Ganz besonders macht es mich allerdings an, wenn ich das Gefühl habe, dass ich dabei von Fremden beobachtet werde."
"Das hört sich ziemlich nach einer exhibitionistischen Veranlagung an."
"Da hast du wohl recht. Ich würde mich als nymphomane Exhibitionistin bezeichnen, denn ich liebe die Abwechslung und kann von attraktiven Männern gar nicht genug kriegen. Am besten, wenn ich zwei Schwänze zugleich in mir fühle, die mich in den Wahnsinn treiben." Stevies Lippen öffneten sich leicht und die Augenlider senkten sich. Ganz offenbar half sie ihrer Fantasie gerade mit den Fingern der rechten Hand nach, die unter dem Tischtuch verschwunden war.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 9139

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben