Verirrt

Der Lehrling - Teil 2

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Verirrt

Verirrt

Darian Valberg

Ich spürte, wie ihr Unterleib immer wieder gegen mich prallte. Ich sah, wie sich Schweiß auf ihrer Stirn bildete und sich dunkle Flecken in ihrem Kleid zeigten. Aber all dies hielt sie nicht auf. Dora konzentrierte sich vollkommen auf ihre Lust… zog sich an mir hoch, um sich gleich darauf wieder fallen zu lassen. Sie variierte ihre Bewegungen… ließ die Hüften mal kurz kreisen oder gab kurze kräftige Stöße aus ihrer Hüfte.
Ich spürte, wie ihre Nässe an mir hinab lief. Es rann mir an meinem Penis lang, sammelte sich in meinem Haar und lief dann kitzelnd an meinem Sack hinab. Ich spürte die Nässe an meinem Po und saß schon bald in einer kleinen Pfütze. Zwischen zwei Stößen fragte ich mich kurz, ob alle Frauen so nass sind, wenn sie sich dem Liebesakt hingaben. Aber mangels Erfahrung konnte ich diese Frage nicht beantworten… und sie war jetzt auch nicht wirklich wichtig.
Doras Bewegungen wurden immer hektischer. Ihre Hände gruben sich in mein Nackenhaar und aus halb geschlossenen Augen schaute sie mich an. Ihr Blick war glasig… irgendwie nicht von dieser Welt. Ich merkte, wie sehr mich dies alles erregte und wusste, dass ich nicht mehr lange aushalten würde. Aber ich musste!
Als ihr Atem schneller wurde, schob ich meine Hände unter ihren knackigen Po und unterstützte Doras Bewegungen. Ich passte meinen Rhythmus an ihren an und hörte den Erfolg meiner Tat in einem immer lauter werdenden Stöhnen.
Die plötzliche Explosion, die Dora dann schüttelte, überraschte mich dann doch. Sie kam mit so einer Macht, dass es mir den Atem raubte.
Sie warf sich mir entgegen und umklammerte meinen Kopf. Mein Gesicht wurde hart in ihr Dekolleté gedrückt, ihr Unterleib zuckte auf meinem Schwanz und ihr Atem pfiff in heftigen Stößen.
Die feuchte Höhle, in der mein Schwanz steckte, zog sich dermaßen kräftig zusammen, dass ich merkte, wie mein Samen sich ebenfalls entladen wollte.
Da meine Hände immer noch ihren Po festhielten, hob ich sie kurzerhand hoch und gerade als ich aus ihr herausglitt, kam ich auf ihren nackten Po.
Schwer atmend lagen wir noch eine geraume Zeit und hielten uns fest. Erst als unser Herzschlag sich normalisierte, stand Dora geschmeidig auf, nahm ein Tuch von einer Leine, um sich zu säubern und fing danach an, meinen schlaffen Penis zu säubern.
Ich zuckte kurz auf, weil ich noch total überreizt war und nahm ihr dann eilig das Tuch ab.
„Magst du nicht, wenn ich das mache?“, fragte Dora irritiert.
„Doch!“, entgegnete ich, „Jedoch könnte es dann sein, dass ich noch einmal will!“
Dora setzte ein strahlendes Lächeln auf und fing an, ihre Kleidung zu richten.
„Ich muss sagen, ich hätte nichts dagegen. Jedoch wartet Imke sicherlich schon ganz ungeduldig!“, erwiderte Dora, „Aber vielleicht ergibt sich ja noch einmal die Gelegenheit!“
Ich reinigte mich zu Ende, schnappte meine Kleidung und zog mich an.
Ich wollte gerade zur Tür gehen, als Dora mich noch einmal zurückrief.
„Kannst du die Truhe bitte noch mitnehmen… die gehört hier nicht her.“, sagte Dora mit einem verschmitzten Lächeln.
„Nicht?“, fragte ich und erwiderte das Lächeln.
„Das Einzige, was wirklich hier nach oben sollte, warst du!“, antwortete sie lachend, schlang noch mal ihre Arme um meinen Hals und gab mir noch einen langen und leidenschaftlichen Kuss.

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