Verkehrsunfall

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Verkehrsunfall

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Alnonymus

In meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausmalen können, wie intensiv ihre Zunge meine pralle Eichel bearbeitet, oder wie irre geil sie meine Schwanzspitze nuckelt. Nie vergisst sie dabei, meinen Schaft zu wichsen und meine Eier zu bespielen. Stöhnend gebe ich mich ganz ihrem Tun hin, bis Claudia plötzlich von mir ablässt.
„Ich glaube, du bist bereit für eine neue Runde“, stellt sie zufrieden fest, während sie sich wieder, wie vorhin auf dem Sofa, auf den Rücken legt, und die Beine breit macht. Ich bin allerdings mehr als bereit, außerdem ist der Druck nach der heißen Nummer eben erst einmal weg. So missioniere ich meine Staatsanwältin mit großer Ausdauer. Mal bewege ich meinen Kolben ganz langsam durch ihr heißes Fötzchen, dann wieder stoße ich zur Abwechslung einige Male so fest zu, dass die Lady unter mir geradezu erbebt. Es ist wie ein Rausch, trotzdem schaffe ich es zum ersten Mal in meinem Leben, kurz vor dem Punkt ohne Umkehr innezuhalten. Als ich wieder loslege, sprengt der Orgasmus fast meine Schädeldecke, während Claudia den kleinen Tod stirbt. Atemlos schmiegen wir uns aneinander, denn wir brauchen beide erst einmal eine Pause. Es ist die totale Entspannung, während wir uns ganz selbstverständlich unterhalten. Merkwürdig, ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal so offen mit einer Frau über meine intimsten Wünsche und Erfahrungen reden könnte. Schließlich dösen wir aber doch beide ein.

Als ich die Augen wieder öffne, ist es bereits dunkel, und mir wird bewusst, wovon ich aufgewacht bin. Die geschickten Finger meiner unersättlichen Staatsanwältin sind nämlich gerade dabei, meine Lümmel wieder hartzuspielen. Als sie merkt, dass ich wach bin, flüstert sie mir noch ziemlich unanständige Dinge ins Ohr.

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