Während ich meine Blicke über ihren wohlgeformten Körper wandern lasse, merke ich, wie sich in meiner Hose etwas zu regen beginnt.
Plötzlich ist meine Gastgeberin ganz nahe neben mir, beugt sich fast schon über mich. Wieder steigt mir ihr wunderbares, dezentes Parfum in die Nase. Mir wieder tief in die Augen sehend, schüttelt sie langsam den Kopf: „Oje, drei Monate ohne Frau, da ist bei einem jungen Mann wie dir vermutlich schon der sexuelle Notstand ausgebrochen, oder? … Sehnst du dich nicht danach, mal wieder richtig schön zu vögeln?“ Dabei streicht sie ganz sanft mit ihren Fingerspitzen über mein Gesicht. Das Kribbeln geht direkt über das Rückenmark in meine Eier, von wo aus es meinen Lümmel noch schneller anschwellen lässt.
„Ich hab’ vorhin nach dem Duschen sogar auf ein Höschen verzichtet“, raunt sie mir zu, „du brauchst nur meinen Rock hochzuschieben, schon kannst du ins Paradies eintauchen.“
Irre, was passiert hier gerade?
Bisher war der Sex mit meinen Freundinnen eher zurückhaltend und fast schüchtern, auf jeden Fall aber zärtlich und verschmust.
Doch die Frau neben mir nimmt kein Blatt vor den Mund. Direkt und ungeniert erzählt sie mir, dass sie mich vögeln will, obwohl wir uns kaum kennen.
Eigentlich sollte ich schockiert sein, doch das Gegenteil ist der Fall: Es ist einfach nur unsagbar geil.
Das Ganze kann doch nur ein irrer, lustvoller Traum sein.
Ich traue mich kaum, mich zu bewegen, oder etwas zu sagen, denn ich habe Angst, alleine davon könnte ich aufwachen.
Das ist allerdings das Letzte, was ich gerade will.
„Meine Pussy würde sich wirklich auf einen Besuch von deinem Schwanz freuen“, raunt sie wie die pure Versuchung, „und ich stelle fest, es scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen.“ Dabei streicht ihre Rechte mit sanftem Druck über die sich deutlich abzeichnende Beule in meiner Hose.
Verkehrsunfall
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