Sie trägt tatsächlich auch keinen BH. Wow, sie hat stramme Titten, die noch nichts von ihrer Festigkeit verloren haben. Ein scharfer Anblick, zumal sich nicht nur die Nippel steil aufgerichtet haben, sondern auch die Höfe deutlich angeschwollen sind.
Schon hat meine Gastgeberin ihren Rock bis zum Bauch hochgezogen. Ungeniert macht sie die Beine für mich breit. Wie erstarrt schaue ich auf ihre Körpermitte, bemerke kaum, dass mein Steifer fast die Hose sprengt. Irre, so hemmungslos hat sich mir noch nie eine Frau gezeigt. Das kurz geschorene Nest verbirgt nichts von dem rosigen, leicht geöffneten Spalt, der nur so vor Nässe glänzt.
„Verdammt noch mal, willst Du nicht endlich deinen Schwanz aus der Hose holen und ihn da reinstecken?“, bringt mich erst Claudias unwillige Stimme in die Wirklichkeit zurück.
In Windeseile schäle ich mich unter den erwartungsvollen Blicken meiner Staatsanwältin aus den Klamotten. Mein Steifer scheint geradezu aus der Hose springen zu wollen. Während ich über meine Gespielin gleite, packt sie schon meinen Kolben, um ihn an ihren Eingang zu setzen. Ein Traum, hatte ich doch tatsächlich schon fast vergessen, wie geil es ist, wenn meine pralle Eichel einen so engen, gut geschmierten Lustkanal weitet. Ich genieße jeden Millimeter, den ich meinen Kolben weiter hineinschiebe. Als ich bis zum Anschlag drin bin, sehen wir uns mit großen Augen an.
„Und jetzt stoß schön fest zu, … aber langsam, hörst du“, fordert sie mich seufzend auf. Ich kann nur nicken, erfülle ihren Wunsch aber nur zu gerne, auch wenn es mir schwerfällt, nicht loszurammeln wie ein Karnickelbock. Es ist irre intensiv, vor allem, weil Claudia jeden meiner Stöße mit einer Gegenbewegung ihres Beckens noch intensiver macht. Dabei sind wir nur an unserer Körpermitte verbunden.
Verkehrsunfall
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