Und Hannah spürt in diesem Kuss, dass sie alles richtig gemacht hat. Dass Marcel vor Verlangen nach ihr erfüllt ist und sie in diesem köstlichen Moment alles ist, was ihm wichtig ist und seine Gedanken erfüllt. Sein: „Gott, bist du schön“, ist da nur noch die letzte, willkommene Bestätigung, die sie gerne mit einem weiteren Kuss belohnt, während sie unter seine Decke gleitet.
Er seufzt ihr in den Mund, als ihre Hand ganz zielgerichtet zu seinem Glied wandert, es umfasst, sanft streichelt und es zärtlich wachsen lässt. Ihr Lächeln, das er beim Küssen auf ihren Lippen spürt, hat seinen Anteil daran, dass sein Seufzen zu einem leisen Stöhnen wird.
Bevor er noch reagieren kann, richtet Hannah sich auf, dass die Decke von ihnen beiden abfällt. Er liegt nackt vor ihr, sie schiebt ihr Bein, seidig gepflegt, über ihn, zieht ihren Slip zur Seite und nimmt ihn in sich. Sein überraschtes Stöhnen und sein unwillkürliches Aufbäumen bannt sie, indem sie ihn ganz und tief in sich gleiten lässt, den Kopf dabei nach hinten geneigt und mit einem langen, lustvollen Seufzen ausatmet.
Ihr Gewicht und die Überraschung über ihr Handeln lässt ihn still verharren und sie verwundert, mit leicht verklärten Blick ansehen. Sie lächelt ihn an, streicht dabei sanft über seine Wange, lässt ihre Hand über seinen sie so erregenden Körper wandern. Über seinen Hals, seine Brust, seinen Bauch hinab bis zwischen ihre Schenkel.
Mit einer schnellen Bewegung zieht sie sich ihr Negligé über den Kopf, sodass nur noch ihr Slip, völlig sinnlos geworden, aber gerade deswegen unglaublich sexy, ihren nackten Körper schmückt.
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