“ Die Nager sahen aufmerksam zu, wie Gretchen Stiv umarmte. „Zeig mir eine Vision, Meister der Illusion! In welches Zeitalter willst du mich entführen?“ Stiv grinste diabolisch. Das Zimmer verdunkelte sich und als es wieder hell wurde, fand Gretchen sich verändert. Sie trug eine Toga, während Stiv auf einem Diwan ruhte. „Bring mir Wein, irische Sklavin!“ Gretchen füllte den Becher, um ihn Stiv zu reichen. Er lag nackt vor ihr – die perfekte Illusion eines römischen Dominus. „Bitte sehr, mein Herr!“ Gretchen verschüttete etwas Wein über Stivs Lenden. „Irisches Luder! Ich werde dir Respekt beibringen!“ Gretchen wunderte sich nicht, dass Stiv von ihren irischen Wurzeln wusste. Er legte sie übers Knie, wo er sofort ihre Toga lüftete. „Ein schneeweißer Arsch! Ich werde ihn schnell zum Erröten bringen!“ Gretchen rückte sich entspannt zurecht. Sie genoss seine Hand, die ihren Popo hochspringen ließ. Beide Bäckchen tanzten vor Wonne, während Stiv seine Drohung wahrmachte. Gretchen bekam einen heißen, feuerroten Hintern, der ihr Entspannung schenkte. Die Ratten sahen gebannt zu, wie die Tochter des Mondes versohlt wurde. Gretchen rieb sich an Stivs Geschlecht, das sich stahlhart an ihren nackten Bauch schmiegte. Es entstand eine fast heilige Atmosphäre, in der niemand an die drohende Apokalypse dachte. Während Stivs Hand auf Gretchens Po fiel, machte Marisa sich auf den Weg. Der Vampir-Tunnel war ihr Ziel. Die Gräfin war gewillt, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Marisa war nervös. Konnte Stiv ihr vergeben? Es stand viel auf dem Spiel! Marisa spürte Scham. Sie blickte auf die verwaisten Schienenstränge, denen sie nur zu folgen brauchte. Vor dem Eingang des verlassenen Eisenbahntunnels standen Cheetah und Janis. Das ungleiche Paar bewachte unser Refugium.
„Was willst du hier, Marisa?“ knurrte Cheetah. Janis versperrte der Gräfin den Weg. „Das würde ich auch gerne wissen!
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