Ihr Popo biss derart, dass sie ihn mit beiden Händen beruhigen musste.
Tanja hatte eben einen richtig bösen Povoll bekommen, den sie sich jedoch ehrlich verdient hatte.
Frau Wagner half ihr beim Aufstehen. Die strenge Lehrerin lächelte nun milde. Tanjas Hände beschäftigten sich mit ihrer versengten Kehrseite, versuchten verzweifelt den Schmerz zu lindern. Die attraktive Frau bemerkte nicht einmal, dass sich ihr Rock noch immer oberhalb der Hüften befand. Tanjas Höschen spannte sich um ihre Knie, die sich auf und ab bewegten. Tanja trat auf der Stelle, um ihren glühenden Popo zu beruhigen. Natürlich war dieser untaugliche Versuch nicht von Erfolg gekrönt. Frau Wagner ging neben Tanja in die Knie. Die erfahrene Pädagogin brachte das Höschen in Ordnung, zog es Tanja über ihre empfindlichen Backen. Sie schnitt eine Grimasse, als der Stoff ihre Striemen berührte. Frau Wagner trat hinter ihre Schülerin, um auch Tanjas Rock an seinen angestammten Platz zu befördern. Als dies geschehen war, flogen Tanjas Hände gleich wieder nach hinten. Frau Wagner hielt ihr ein Taschentuch entgegen. Tanja nahm es, ließ aber eine Hand auf dem Po. Sie fühlte sich besser, obwohl ihre Sitzfläche zu brennen schien. Tanja hatte ihre Schulden getilgt.
„Ist es nun in Ordnung? Ich wusste wirklich nicht mehr, wie böse der Rohrstock zubeißen kann…!“
„Ja, du hast deine verdiente Strafe bekommen, Tanja Gress! Ich bin sicher, dass dich diese Rohrstockhiebe aufgeweckt haben. Geh zu deinem Mann und versuche ihn zurückzugewinnen. Du liebst ihn doch, das hörte ich aus deinen Worten. Dein Popo sieht so aus, wie es einem ungezogenen Mädchen zusteht.
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