Verspätete Reue

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Verspätete Reue

Verspätete Reue

Andreas

Frau Wagner versohlte sie gründlich, benutzte dazu eines dieser langen Lineale. Almas Popo war feuerrot, als sie wieder aufstehen durfte. Danach störte sie nie wieder den Deutschunterricht. Diese Geschichte war der eigentliche Grund, weshalb Tanja und Marlene ihren Fehler nicht zugeben wollten. Beiden Mädchen wussten, dass es dafür den Rohrstock geben würde. Frau Wagner verhörte alle Schülerinnen, die an diesem Nachmittag noch in der Schule waren. Als Tanja an die Reihe kam, verneinte sie Frau Wagners Frage, ob sie etwas über die zerstörte Amphore wusste. Marlene stritt auch jede Beteiligung ab, erklärte wie Tanja vor ihr, sie wisse von nichts. Frau Wagner akzeptierte diese Aussagen. So kam nie heraus, wer die Übeltäterinnen waren. Tanja verfolgte diese Geschichte.

Nun war sie wieder in ihrer Heimatsstadt. Tanja hatte einen geschäftlichen Termin, den sie mit einer kleinen, nostalgischen Zeitreise verband. Nachdem sie ihre alte Schule besichtigt hatte, spürte sie ein leichtes Hungergefühl. Die rustikale Gaststätte stand noch immer am selben Platz. Tanja ging hinein.

Sie setzte sich an einen Zweiertisch, ganz in Gedanken versunken. Sie war es, die damals neben Alma saß. Frau Wagner kündigte auch Tanja eine Tracht Prügel an. Nachdem Alma von der Tafel zurückkam, musste Tanja nach vorne kommen. Sie legte beide Hände auf den hinteren Teil ihres Rocks, als könnte sie dadurch ihren Popo beschützen. Frau Wagner winkte sie zu sich. Tanja musste sich über ihren Schoß bequemen. Es war schrecklich, als ihr die Lehrerin den Rock hob und es wurde noch schlimmer, da sie ihr kurz darauf das Höschen in die Knie zog. Als Tanja mit nacktem Po über Frau Wagners Knien lag, kam ihr der eigene Hintern riesig vor. Mit diesem verdammten Lineal verhaute sie Frau Wagner, bis Tanja wirklich glaubte, auf Kohlen zu sitzen. Tanja jammerte, bettelte, bat ihre Lehrerin flehentlich um Verzeihung.

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