Verspätete Reue

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Verspätete Reue

Verspätete Reue

Andreas

Halte deine Beine gerade, leg dabei die Hände auf die Tischplatte und streck deinen Popo schön weit heraus. Ich bereite dich jetzt für den Rohrstock vor. Du wirst dabei still halten…!“

Tanja gehorchte. Sie nahm exakt jene Haltung ein, die Frau Wagner von ihr verlangt hatte. Tanja fühlte sich verletzlich, als sie in dieser Position dalag. Ihr Hinterteil stand weit heraus, bot einen fast schon frivolen Anblick. Frau Wagner sah das eher pragmatisch. Sie schmunzelte, als Tanjas üppiger Popo den Rock spannte. Hinten herum hatte ihre ehemalige Schülerin in den letzten Jahren ordentlich zugelegt. Die Lehrerin berührte den Rocksaum, schob ihn ein Stückchen hinauf. Tanja spürte einen leichten Luftzug, der bald kräftiger wurde. Frau Wagner legte ihr umstandslos den Höschenboden frei. Tanjas kaffeefarbener Slip schmiegte sich an ihre properen Popobacken.
„Gott sei Dank! Du trägst keins dieser furchtbaren Tanga-Höschen! Die sind nicht nur unansehnlich, sondern auch ungesund. Ich muss dir aber trotzdem das Höschen abziehen, Tanja. Halt schön still!“

Frau Wagner musste sich etwas anstrengen, um den engen Slip über Tanjas Backen zu bringen. Tanja half mit, indem sie den Bauch anhob, den sie zuvor fest gegen die Schreibtischplatte gepresst hatte.
Nun wurde ihr erst bewusst, dass sie ihr nacktes Hinterteil präsentierte. Tanja war heilfroh, dass Frau Wagner die Tür abgeschlossen hatte. Sie bat auch darum, dass die Lehrerin die Vorhänge ganz zuzog.
Die ältere Dame verstand diesen Wunsch, kam ihm auch unmittelbar nach. Sie wusste, wie sehr sich Tanja jetzt schämte. Das gehörte zu ihrer Strafe dazu. Frau Wagner holte den Rohrstock hervor, legte ihn aber vorerst neben Tanja auf der Tischplatte ab. Sie berührte mit ihrer offenen Handfläche Tanjas Hintern. Die Lehrerin strich über Tanjas glatte Haut, als begutachtete sie den Zustand ihrer Erziehungsfläche. Tanja versuchte stillzuhalten, aber es gelang ihr nicht wirklich.

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