>>Maya und Frank sind mal wieder nicht zu Hause – oder haben gerade besseres vor als ans Telefon zu gehen<<, drang ihre eigene, fremd klingende, lachende Stimme an ihr Unterbewusstsein.
Insgeheim wünschte sie sich, dass der Anrufer aufgelegt hatte, damit sie nicht weiter abgelenkt würde.
>>...sprechen sie nach dem Signalton!<<, ein langes Piepen.
„Maya, Liebes, bist du zu Hause?“ Pause. Vorbei, aus und vorbei. Mayas Libido fiel langsam in sich zusammen.
„Liebes, du musst doch zu Hause sein. Hier spricht deine Mutter. Erinnerst du dich? Das ist die Frau, die dich unter Schmerzen zur Welt gebracht hat.“ Pause.
„Verflucht!“, schimpfte Maya laut. „Sorry, Honey.“, sprach sie in Richtung der Kamera und schaltete auf Pause.
Wütend stapfte sie auf den Flur und schaltete energisch das Gerät ab, gerade als ihre Mutter anfing ihr einen Vortrag zu halten.
„Du hattest versprochen, dich letzte Woche zu mel...“ Aus. Ruhe. Tief durchatmen. Sammeln.
Langsam begab Maya sich wieder ins Schlafzimmer, um dort weiter zu machen, wo sie gerade unterbrochen wurde.
Erneut nahm sie ihr Spiel mit sich auf, nachdem die Kamera wieder eingeschaltet war.
Ihre Muschi war unverändert feucht, so dass Maya, genüsslich mit den Fingern kreisend, einem nahenden Wonneschauer entgegen flog.
Dass sie nun, als sie sich die Finger der linken Hand von hinten, am Po vorbei in ihr nasses Zentrum schob, dort wild fingerte, während sie einen immer heftigeren Tanz auf ihrer Perle vollzog, etwas verdreht da lag, war Maya so was von egal.
Sie wand sich, schob ihr Becken vor, spannte ihre drallen Backen, ihren Beckenboden an und vergrub sich regelrecht in ihr feuchtes Fleisch.
Endlich, endlich, endlich! Der Orgasmus kroch aus ihrem Innersten langsam nach Außen, er schien direkt aus ihrem Zentrum zu kommen. Laut stöhnend und zuckend gab Maya sich ihrem Höhepunkt hin.
Einen Moment verharrte sie, die Hände immer noch verkrampft zwischen ihren Schenkeln liegend, in dieser Position. Ein wohliges „Mmmhh“, verließ ihre Kehle, bevor Maya aufstand, sich auf wackeligen Beinen der Kamera zuwandte, einen Kuss auf das Objektiv hauchte und flüsterte: „Für dich mein Schatz. Genieß’ es! Ich tat es auch. Und – Versprochen ist Versprochen.“
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