Versprochen!

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Versprochen!

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Skorpion

Sorgfältig drapierte sie sich aufs Bett, den Blick gen Spiegel gerichtet, in dem sie ihr Tun begutachten konnte. Nicht ohne Stolz nahm sie ihre sinnliche Weiblichkeit wahr. Maya beobachtete zum ersten Mal bewusst ihr feuchtes Paradies beim Wichsen. Ihre geschwollenen Lippen glänzten, sie konnte Tropfen ihrer Lust an ihren Schenkeln kleben sehen.
Mit ihren Fingern spielte sie an der zarten Haut ihrer Lippen, strich durch ihre nasse Spalte und ließ langsam ihren Mittelfinger in die Hitze ihres Unterleibes gleiten. Derart befeuchtet platzierte sie ihre Fingerkuppe auf die immer dicker werdende Knospe ihres Lustzentrums. Zischend sog sie scharf die Luft zwischen ihren Zähnen ein. Diese Berührung kribbelte bis in die Fußspitzen.
Noch ein verklärter Blick in die Kamera, doch dann ließ sie sich gehen. Vergessen ihre schöne Inszenierung einer Selbstbefriedigung.

Maya fiel nach hinten und räkelte sich auf dem kühlen Laken, welches jedoch ihre Hitze nicht zu kühlen vermochte. Mit der linken Hand streichelte, knetete und zwirbelte sie ihre Brüste und Nippel, sie stöhnte verhalten und rieb immer fester ihren Kitzler. Dann schob sie wieder einen Finger zwischen ihre Lippen, um mit dem warmen, glitschigen Nektar ihr Knöpfchen weiter zu reiben.

Versunken in ihrer Welt, das Rauschen ihres eigenen Blutes in den Ohren, drang dennoch ein anderes Geräusch an ihr Gehör.
>>Nein<<, stöhnte Maya innerlich auf, >>das verfluchte Telefon! Nicht hinhören...<<, was leichter gedacht als getan war. Penetrant klingelte es immer weiter bis endlich der Anrufbeantworter ansprang und Maya sich wieder etwas entspannte.

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