Gina kommt das Bild eines sabbernden Boxerrüden in den Sinn, der sich anschickt, der nächstbesten heißen Hündin mit seinem ausgefahrenen Knochenpenis aufzureiten. Bei dieser Vorstellung muss Gina grinsen, womit der erotische Moment allerdings verflogen ist.
Als sie sich in der Nacht allein in ihrem Bett an ihren sensibelsten Stellen streichelt, denkt sie an die Wirkung, die sie in ihrem heißen Outfit auf das männliche Geschlecht - im wahrsten Sinne des Wortes - ausgeübt hat. Sie beschließt, ab jetzt öfters dieses erotische Spiel zu spielen, das ihr sicherlich zunehmend Freude bereiten wird.
'Morgen Abend werde ich wieder ins Papa Joe's gehen. Aber dann werde ich das gelbe Kleid und darunter den goldenen Fickfinger tragen", beschließt Gina. 'Ich könnte ja Jens anrufen, den knackigen Surfer aus dem Casanovaanrufen. Und, wer weiß, endlich mal wieder so richtig durchgefickt werden.'
Jens erwartet sie schon, als Gina am nächsten Abend das Lokal betritt. Er hat zwei Plätze an der Theke frei gehalten.
"Wow! Du siehst umwerfend aus", begrüßt er sie mit Küsschen rechts und links, riecht den zarten Vanilleduft ihres Parfums.
"Du gefällst mir auch. Und ich muss dir etwas gestehen: ich bin total untervögelt", haucht sie ihm ins Ohr. Mit einem Grinsen erklimmt sie den Barhocker und setzt sich in Positur. Der riesige Armausschnitt des gelben Sommerkleides gibt den seitlichen Blick auf Ginas straffen Busen frei. Der zarte Stoff bedeckt nur mit Mühe die dunklen Brustwarzen.
"Gefällt dir, was du siehst?"
"Sehr! Mein kleiner Freund ist auch schon ganz begeistert."
Gina spreizt die Beine ein wenig, so dass der hüfthohe Schlitz den Stoff vom rechten Schenkel gleiten lässt.
"Was meinst du, trage ich ein Höschen oder nicht? Du könntest ja mal fühlen!" Wie zufällig berührt sie mit der Hand Jens' Hosenfront, die schon recht angespannt wirkt.
Versuchung
Gina und die Eindringlinge - Teil 2
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