Wir waren gerade in einem kleinen Wäldchen angelangt, das Lager außer Sicht und Rufweite, da stellte sie ihr Gewehr seitlich an einen Baumstamm und drehte sich zu mir um. Sie packte mich am Jackenkragen, zog mich an sich heran und umschlang mich. Dann gab sie mir einen langen innigen Kuss, wie ich ihn vor meinem Fremdfick zum letzten Mal bekommen hatte.
Als sie von mir abließ, fing sie ohne Umschweife an ihre Hose aufzuknöpfen und fallen zu lassen. ‚Geplante Aktion‘ dachte ich noch, denn statt den normalen Alltagsschlüppis hatte sie einen schicken Slip an. Als ob mir das nach so vielen Tagen Pimmelgaragen-Absentismus nicht egal gewesen wäre. Ich streifte meine Hose und Unterhose auch runter, behielt sie aber auf den Füßen und oben herum alles an, einschließlich meinem Gewehr auf dem Rücken. Man konnte nie wissen!
Sie trat mit ihren leichten Turnschuhen direkt aus der Hose und zog ihren Slip auch aus. Oh, dieser Bär! Egal!
Ich packte sie an den Oberschenkeln, hob sie in Hüfthöhe, drückte sie mit dem Rücken gegen den Baum und drang zügig ein. Den notwendigen Steifen hatte ich nach dieser langen Entwöhnungsphase bereits beim Küssen bekommen. Das erste Mal in meinem Leben nagelte ich eine Frau förmlich an einen Baum.
Um ihr Gewicht musste ich mir keine Sorgen machen, es würde eh nicht lange dauern. Jill stöhnte ungehemmt vor Lust. Das Lager außer Rufweite, keine Nachbarn … also was soll‘s. Ich hatte vielleicht 10-mal meinen über Tage so jämmerlich unterversorgten Schwanz in ihre Dose gleiten lassen, da spürte ich, dass drei, vier weitere Hübe reichen würden, um mich zu entsaften.
Ich wollte gerade pausieren und Jill absetzen, um länger was davon zu haben, da hörte ich Knacken im Gebüsch, drehte meinen Kopf in die Richtung des Geräusches und sah zwei Donalds auf uns zu torkeln. Sie waren aber noch etwa 50 Meter entfernt. Jill hatte sie noch nicht bemerkt.
So besann ich mich auf das jetzt gerade noch realistische und stieß noch einige Male heftig in Jills saftige Punze um ihr mein Sperma in den Fickschlund zu pumpen. Jill erfreute sich derweil, die Situation völlig verkennend, an meiner heißen leidenschaftlichen Vorgehensweise.
Die fauligen Gesellen hingegen waren nur noch etwa 20 Meter entfernt als ich meinen Bananensaft endlich in Jills Möse deponierte. Und ich hatte meinen Lurch gerade draußen, Unterhose und Hose halbwegs oben und verschlossen, da wurde es Zeit das Messer zu ziehen.
Ich bezweifele, dass die beiden Freaks sich sonderlich für Jills Bären interessiert haben, wenngleich es eines der letzten Dinge war, die sie mit ihren toten Augen gesehen haben, bevor ich ihnen das Licht endgültig ausknipste.
Jill hatte erst kapiert was los war, als ich mich etwas hastig aus ihr zurückzog und stand jetzt, noch ohne Hosen, zitternd da.
Ich nahm sie in den Arm. „Tsch, schsch, ist nichts passiert, ich bin ja da. … Ach und nächstes Mal Hase, machst du ein bisschen weniger Lärm.“ Ich schaute ihr Grinsend ins Gesicht. Sie musste ebenfalls lachen und die Anspannung war verflogen.
Versuchungen
Nach dem großen Sterben – Teil 14
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