Versunkene Stadt

Amazonengeschichten - Im Land des Nordens - Teil 12

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Versunkene Stadt

Versunkene Stadt

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Stumm nickte Emet. Sie verstand diese Frau und die Last, die sie trug. Unsere Kundschafter geben sich als einsame Waldläufer aus, erklärte Gal. Sie haben Kunde von Elians Krieg gegen die Sklavenhalter bis in unsere untergegangene Stadt gebracht. Und jetzt ist es so weit, dass wir selbst bedroht sind. Prospektoren und Holzfäller aus Arrnos haben den Auwald durchdrungen und einen Weg in den sumpfigen Talkessel gefunden. Sie haben ein Lager errichtet und schlagen die Bäume-der Berghänge ein. Nur ein enger Felsdurchbruch trennt unseren Urwald noch von dort. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie zu uns vordringen. Sie werden unsere Lebensgrundlagen zerstören, so wie sie alles zerstören in ihrer Gier und sie werden uns plündern, versklaven, töten. Wir wissen nicht, wie wir uns wehren können, ohne noch größeres Unheil auf uns zu ziehen. Ihr Amazonen wärt unsere Hoffnung! Mit dieser Feststellung lächelte Gal ein wenig, und trotz der Aussicht auf neue Kämpfe fühlte Emet wieder Kraft und Zuversicht in sich. Das Bekenntnis Gals, sie zu brauchen, brachte ihr Gefühl für den eigenen Wert zurück. Ich werde dich zu Elian bringen! versprach sie. Und wir werden die Eindringlinge besiegen! Jetzt war der Kuss der beiden nicht mehr der von Mädchen und Frau, sondern einer auf Augenhöhe, den Kriegerinnen sich gaben, um das Leben zu spüren und zu feiern. Das Amazonenleben hatte Emet wieder ergriffen. Diese Aufgabe zu gemeinsam zu meistern, erfüllte beide mit freudiger Hoffnung.

Wie schon unzählige Male an diesem Abend verlor sich Emet in den tiefen dunklen Augen Gals und wieder war sie magisch angezogen von ihren Lippen. Gal entspannte sich und ließ sich auf das Kissen sinken. Emet beugte sich über sie und küsste sie über und über. Gal umschlang sie mit ihren Armen, wühlte in ihrem Haar und öffnete bereitwillig ihre Schenkel für Emets Zunge, die sie dort so einfühlsam auf den Weg zu einem weiteren lustvollen Höhepunkt brachte, langsam, ganz langsam, den alle Lust will Ewigkeit und ihr Weg ist das Ziel. Gal gab sich den einfühlsamen Liebkosungen hin, führte Emet nicht, sondern ließ sich führen und wurde schließlich von einer Welle der Lust fortgetragen, die Emet jetzt unerbittlich hoch trieb, bis Gal außer sich war, Emets Gesicht auf ihre Vulva presste und mit wild zuckendem Becken kam. Emets Lippen wurden schmerzhaft an ihre Zähne gestoßen, aber sie gewährte Gal keine Gnade, bis sie Emet fortstieß und nach Atem rang. Eine Frau weiß, wie eine Frau zu berühren ist! keuchte sie anerkennend. Und du weißt das besonders gut! Emet schmuste mit Gals Feuchte um den Mund und Gal wies sie nicht ab. Deine Vulva schmeckt so außerordentlich gut! bekannte Emet. Wie geht das? Gal lachte. Du schmeckst genauso gut. Das ist der Saft der Frucht, die wir trinken, die unsere wunderbare natürliche Lockung so verstärkt, dass sich niemand unserer Anziehung widersetzen kann!

Emets Augen weiteten sich fasziniert. Jetzt will ich die Männer! feixte sie frech. Kriegst du, lachte Gal. Gibt es Männer, die das sehnsüchtige Flehen liebesdurstiger Frauen erhören? rief Gal in die Dunkelheit des Festsaales. Die beiden hörten das Tappen nackter Sohlen auf dem Marmor, leises Murmeln, Atmen, dann stand eine Gruppe unbekleideter Männer im Schein der Fackeln um sie herum, in Reih und Glied gewissermaßen.

Zur Freude der Damen waren sie deutlich sichtbar bereit.

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