Versunkene Stadt

Amazonengeschichten - Im Land des Nordens - Teil 12

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Versunkene Stadt

Versunkene Stadt

Stayhungry

Meine Männer gibt es nur zusammen mit mir! stellte Gal fröhlich klar und schob sich zwischen Emet und den athletischen, attraktiven jungen Mann, den diese sich als Liebhaber gewählt hatte für den Abend, an dem als Willkommen ein Festmahl im Palast von Lapar ausgerichtet wurde. Du hast mehrere Männer? fragte Emet stirnrunzelnd. Ja, ich habe viele Männer und ich habe auch viele Kinder. Jetzt kann ich keine mehr bekommen. Aber ist es Verschwendung, seine Königin zu begehren, ihr Lust zu bereiten, sie zu lieben mit Leib und Seele? Sie alle sind mir ergeben und sie alle sind verrückt nach mir! bekannte Gal in aufrichtigem Stolz, dem jegliche Hochnäsigkeit fehlte.

Das verstehe ich, hauchte Emet, streichelte mit ihrer Hand über Gals Wange, schob sie in ihren Nacken und zog sie auf ihren sehnsüchtigen Mund. Gals feuchte, weiche Lippen küssten die ihren und ihre Hand drückte sanft Emets erregte Scham, Du bist wirklich wunderbar! Ich weiß, lächelte Gal und begann an Emets Nippeln zu saugen, während ihre Finger Emets Perle zart in Richtung Höhepunkt trieben. Keine Angst, beruhigte Gal sie. Alle meine Männer werden dich begatten, und vielleicht empfängst du ein Kind! versprach sie mit mildem Lächeln. Aber erst will ich dich lieben! Ich dich auch! hauchte Emet keuchend und zerfloss schon unter ihren Händen und Lippen. Emet konnte gar nicht mehr daran denken, dass sie ja eigentlich einen Mann gesucht hatte für die Nacht. Emet war süchtig nach der Wollust der Männer, aber sie liebte die Liebe der Frauen. Und Gal und Emet liebten sich, wie Frauen sich lieben, die sich lieben - zart, zeitlos, innig auch nach dem Kleinen Tod, den jede von den Lippen der anderen starb.

*

Der Urwald lichtete sich und die Gruppe, die Emet gerettet hatte, zog durch eine Savanne mit einigen wenigen Feldern, vorbei an verfallenden Bauernhöfen, Wachanlagen und Dörfern. In der Ebene lag die einst mächtige Stadt Lapar, mit einer hohen Stadtmauer, Wehrtürmen und Palästen, Gegenstand der Sagen über eine vergessene Stadt im Dschungel mit unermesslichen Reichtümern und grausamen Bewohnern. Vor ihren Toren sah man Menschen und Affenmenschen auf den Feldern arbeiten und bei ihnen Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen und Elefanten. Es war ein wunderschöner Anblick, aber alles gezeichnet von Niedergang. Der Urwald reichte im Osten schon bis an die Mauern heran und die Affenmenschen hielten sich gar nicht damit auf, auf ebenem Boden bis zum Stadttor im Süden zu traben. Sie schwangen sich einfach durch die Bäume über die Wehranlagen und begaben sich durch ein paar enge Gassen und ein Gewühl von Bewohnern direkt zum Stadtplatz, einem weiten hellen Forum mit Arkaden in den halbwegs gut erhaltenen Häusern und dem gigantischen Palast im Norden. Eine breite Treppe führte hinauf zu seinem Vorplatz.

Emet stockte der Atem. Dort auf den Stufen vor ihrem Thron stand Gal, Königin, Priesterin und Göttin der Lapar, und um sie herum räkelten sich Geparden. Emet war eine Schönheit und im Auftreten königlich wie ihre unerschrockene Mutter Elian. Fernab aller Eitelkeit war ihr dies bewusst und sie dankte Isa für die Gnade von Anmut, Liebreiz und Willenskraft. Aber als sie Gal erblickte, verstand sie mit jeder Faser ihres Leibes, was es hieß, Herrschaft zu verkörpern. Es war nicht Gals makelloser Körper in knappem Leopardenfell mit goldenen Broschen an den Hüften und als Halter ihrer Brustschalen, nicht das Juwelendiadem in ihrem tiefschwarzen Haar, es war der kraftvolle, ernste Blick ihrer tiefen dunklen Augen, der Emet erschaudern ließ. Diese Frau hatte eine außerordentliche Willensstärke und ihr düsterer Blick ließ nicht sogleich erkennen, ob sie feindselig, bösartig oder wohlgesonnen und nur ernsthaft besorgt war. Emet, gänzlich im Unklaren über ihr Schicksal, fühlte sich sofort hingezogen zu ihr und gleichzeitig schwach und demütig. Sie fürchtete kein Unheil, doch Gals Blick ließ sie verstehen, warum die Legende sie eine Hexe nannte. Eine Zauberin war sie, schlug die Menschen in ihren Bann, noch bevor sie ein Wort gesagt hatte. Dieses seltsame Gefühl kannte Emet nicht, es irritierte sie, aber sie fühlte sich nicht unwohl, im Gegenteil. Und Gal hatte nur Augen für sie. Bist du die Amazone, von der man überall im Osten und Süden spricht? brach Gal ihr Schweigen. Sie fragte nicht, nein, sie forderte Auskunft. Emet hatte noch nie ihr Knie vor einem Herrscher gebeugt, aber vor Gal war sie versucht, sich ehrfürchtig zu zeigen. Emet verstand sich selbst nicht mehr. Nein, antwortete sie. Ich bin ihre Tochter!

Die Szenerie löste sich unerwartet in Heiterkeit. Die Affenmenschen, so still und schattenhaft sie sich in der Gefahr verhielten, so unvermittelt folgten sie dem Impuls angenehmer Gefühle. Und ihre Königin wiederzusehen, war auch diesen hartgesottenen Kämpfern einfach eine Freude, der sie, weil ihnen das Gespräch von Gal mit Emet zu lange dauerte, plötzlich ungezügelt nachgaben. Sie liefen die Treppe hinauf, drängten sich um Gal herum, zogen zur Begrüßung ihre Schnute, stießen mit Kopf im Nacken einen vielstimmigen Chor wohlig gurrender Laute aus und bedeckten sie mit ihren Umarmungen. Und die soeben noch beängstigend würdevolle Gal verwandelte sich in eine schnurrende, gurrende Primatin, eine liebevolle, zärtliche Herrin ihrer sie vergötternden Kreaturen, und strahlte über das ganze Gesicht angesichts dieser unverhohlenen Liebeserklärungen. Emet war ihrem Zauber längst erlegen, sie liebte diese Frau schon jetzt.

*

Gal war nicht besitzergreifend, sie wandte sich Emet in tiefen menschlichen Gefühlen zu. Emet spürte die Verantwortung, die auf Gal als Göttin zweier Völker lastete. Während sie selbst sich stets wieder entzog und hinaus drängte ins Abenteuer, wollte Gal niemals fliehen vor diesem Leben, das alles von ihr erwartete. Sie war eine Königin, für die zu herrschen eine Bestimmung war. Diese Königin hatte sie erwählt, die Königin dieses wundersamen versunkenen Reiches. Emets Liebhaber hatte Gal widerspruchlos den Platz auf Emets Liegestatt überlassen und sich diskret zurückgezogen. Die beiden lagen nach ihrem einführenden Schäferstündchen zu Tisch im Innenhof des Palastes, hatten gut gespeist und jetzt ließ Emet sich von dieser eigentlich strengen Herrin mit Trauben und vielerlei sonstigen köstlichen Naschereien füttern. Gal betrieb dies als uneiliges, sanftes, frivoles Spiel, dem Emet sich wohlig hingab. Sie tröpfelte sich Akazienhonig auf ihre Brüste und ließ Emet ihn ablecken und diese wiederum bot Gal die köstliche Sahne mit Fruchtmus in gleicher Weise. Wie selbstverständlich hatte Gal die erneute Intimität unaufgeregt begonnen und Emet fühlte nicht die geringste Irritation, diese absichtslose Zärtlichkeit mit Gal begleitend zum Plaudern zu pflegen. Sie erforschte das Woher und Wohin, wollte vieles wissen über das Leben in Emets Heimat und gab selbst noch nichts preis von sich und ihrem Volk.

Emet war also freundlich aufgenommen auch von der stolzen Herrin ihrer Retter. Schläfrig von den vergangenen Strapazen wie auch von Wein und Völlerei, döste Emet in Gals Armen ein.

*

Sanfte Berührung weckte Emet. Gal lächelte, aber aus ihren stechenden Augen blickte die Hölle! Ihr Mund, der Emet so oft so einfühlsam geküsst hatte, öffnete sich und offenbarte zwei Reihen scharfer, zackiger Zähne! Ihre Zunge war gespalten wie jene der monströsen Riesenschlange und der zarte Teint ihrer glatten Wangen schrumpelte zu faltigen Verwerfungen, ihre Hände trugen Klauen. Nun, mein Kind, bist du gefangen und ich werde dein Blut trinken! fauchte die Teufelin. Emet war vor Entsetzen gelähmt und konnte nichts tun.

Was ist denn? hörte sie Gal sanft fragen, die sie in den Arm genommen hatte und ihr Gesicht trug wieder ihre anmutigen Züge. Hast du von der Riesenschlange geträumt? Auch für eine Kriegerin ist es keine Schande, die Ängste neu zu durchleben, wenn man so knapp dem Tode entronnen ist, tröstete sie sie. Nein, hauchte Emet matt, das ist es nicht. Verlegen schwieg sie, wo Gal doch aufmerksam eine Antwort abwartete. Ich habe geträumt von dir als dämonische Hexe und du willst mein Verderben! Gal schwieg, stützte sich auf ihren Ellbogen und sah Emet einfach nur an. In den Sagen von Lapar wird von grausamen Menschenopfern berichtet, die eine mitleidlose Hohepriesterin dem Sonnengott darbringt, wagte Emet, dieses heikle Thema anzuschneiden. Das war wohl der Grund für meinen Albtraum. Es tut mir leid, du hast mich so liebevoll empfangen, entschuldigte Emet ihre schreckliche Vision.

Lapar ist eine sterbende Stadt, begann Gal ernst, Emet in die Geschicke ihres Reiches einzuweihen. Nur wenige von uns sind fruchtbar wie ich. Uns fehlen die Nachkommen und wir brauchen Menschen, die die vielfältigen Aufgaben einer Gemeinschaft erfüllen. Bis vor einigen Jahrzehnten konnten unsere Menschen auf Wanderschaft gehen und draußen in der Welt Lebenspartner suchen und finden. Unter dem Vorwand, in ein fernes, verwunschenes aber blühendes Land zu ziehen, fanden sich immer wagemutige Frauen und Männer. Die Spuren ließen sich mit guter Überlegung verwischen und die Unzugänglichkeit unseres Landes tat ein Übriges. Heute können wir schwerlich noch Menschen finden, die aus Überzeugung und mit der nötigen Verschwiegenheit den Weg zu uns suchen. Zu nah ist die Zivilisation schon an unsere verborgene Welt herangerückt und es sind nicht nur rechtschaffene Siedler, die den Wald roden zur Bestellung ihrer Felder. Es kommen skrupellose Naturzerstörer, weil die Hochöfen von Arrnos immer mehr Brennholz brauchen für die Verhüttung der Erze. Wir selbst haben viel zu wenige Kinder, um überleben zu können. Alles verfällt, weil wir nicht genügend Handwerker mit guten Kenntnissen haben und auf den verborgenen Dienst unserer Krieger an den Grenzen können wir nicht verzichten. Es ist ein Elend, aber wir werden nicht aufgeben.

Gals Gesicht verfinsterte sich. Es ist gut, dass von den Menschenopfern der Hohepriesterin berichtet wird. So wagen es nur wenige, nach uns zu suchen. Und die, die verrucht genug sind, in ihrer Gier nach Gold die Abgeschiedenheit und Sicherheit meines Volkes zu gefährden, sterben tatsächlich durch meine Hand auf dem Altar des Sonnengottes. Ihre unschuldigen Begleiter bringen wir mit verbundenen Augen auf verschlungenen Wegen zurück in ihre Welt, mit dem Gebot zu schweigen über das Gesehene. Weil sie das nicht immer können und ihre Seele gezeichnet ist, entstehen die Legenden, die nichts anderes sind als die Wahrheit. Gal blickte ernst in Emets betroffene Augen. Emet hatte keine Skrupel, im Kampf zu töten. Einem Wehrlosen hatte sie noch nie etwas angetan, auch auf die Gefahr hin, dass ihre Ritterlichkeit weiteres Unrecht ermöglichte. Aber sie war eben eine Isati.

Wie soll ich meine Völker schützen vor den Gefahren? fragte Gal. Aus einer lang vergangenen Zeit finden sich große Reichtümer in den Gewölben der Festung. Für uns ist das viele Gold und Silber wertlos. Wir können es nicht essen und wir können nicht beginnen, mit der Welt dort draußen Handel zu treiben, denn dann würden wir die Räuber und Eroberer anlocken, denen wir nichts entgegen zu setzen haben. Ich könnte mich mit meinem Volk und den Reichtümern vielleicht absetzen in ein blühendes Land, wo wir willkommen wären. Aber das Volk der Affenmenschen könnte dort nicht überleben und wenn wir sie zurücklassen, sind sie noch wehrloser gegen das, was kommt. Sie sind unsere Schutzbefohlenen und von der Unfruchtbarkeit nicht betroffen. Von den Sklavenjägern wären sie begehrt, sobald sie von ihnen wüssten. Sie sind uns unendlich überlegen darin, sich unerkannt zu bewegen und selbst alles auszukundschaften. Aber ihnen fehlt der Weitblick für taktisches und strategisches Denken, für militärische Disziplin. Gefühllose Menschen würden sie verheizen als ungeschützte einfache Truppe. Aber sie lieben uns und wir sie. Wir dürfen ihr urtümliches bedingungsloses Vertrauen nicht enttäuschen. Manche könnten sich vielleicht in den Urwald zurückziehen und dort überleben, aber die meisten würden einfach untergehen, verhungern oder versklavt werden. Für sie sind wir Götter, liebende Götter und für uns sind sie wie Kinder. Sie können nicht alles, was wir können, aber sie sind liebenswerte Geschöpfe. Sie pflegen unsere Alten und Schwachen, hüten unsere Kinder, weil wir den Schutz übernehmen müssen für uns alle, zusammen mit ihren Kriegern, die an unserer Seite über sich hinauswachsen und tapfer und klug ihre Aufgabe bestehen. Wir und sie leben zusammen zum Nutzen aller. Wir lieben unser Leben hier, wir werden es verteidigen.

Stumm nickte Emet. Sie verstand diese Frau und die Last, die sie trug. Unsere Kundschafter geben sich als einsame Waldläufer aus, erklärte Gal. Sie haben Kunde von Elians Krieg gegen die Sklavenhalter bis in unsere untergegangene Stadt gebracht. Und jetzt ist es so weit, dass wir selbst bedroht sind. Prospektoren und Holzfäller aus Arrnos haben den Auwald durchdrungen und einen Weg in den sumpfigen Talkessel gefunden. Sie haben ein Lager errichtet und schlagen die Bäume-der Berghänge ein. Nur ein enger Felsdurchbruch trennt unseren Urwald noch von dort. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie zu uns vordringen. Sie werden unsere Lebensgrundlagen zerstören, so wie sie alles zerstören in ihrer Gier und sie werden uns plündern, versklaven, töten. Wir wissen nicht, wie wir uns wehren können, ohne noch größeres Unheil auf uns zu ziehen. Ihr Amazonen wärt unsere Hoffnung! Mit dieser Feststellung lächelte Gal ein wenig, und trotz der Aussicht auf neue Kämpfe fühlte Emet wieder Kraft und Zuversicht in sich. Das Bekenntnis Gals, sie zu brauchen, brachte ihr Gefühl für den eigenen Wert zurück. Ich werde dich zu Elian bringen! versprach sie. Und wir werden die Eindringlinge besiegen! Jetzt war der Kuss der beiden nicht mehr der von Mädchen und Frau, sondern einer auf Augenhöhe, den Kriegerinnen sich gaben, um das Leben zu spüren und zu feiern. Das Amazonenleben hatte Emet wieder ergriffen. Diese Aufgabe zu gemeinsam zu meistern, erfüllte beide mit freudiger Hoffnung.

Wie schon unzählige Male an diesem Abend verlor sich Emet in den tiefen dunklen Augen Gals und wieder war sie magisch angezogen von ihren Lippen. Gal entspannte sich und ließ sich auf das Kissen sinken. Emet beugte sich über sie und küsste sie über und über. Gal umschlang sie mit ihren Armen, wühlte in ihrem Haar und öffnete bereitwillig ihre Schenkel für Emets Zunge, die sie dort so einfühlsam auf den Weg zu einem weiteren lustvollen Höhepunkt brachte, langsam, ganz langsam, den alle Lust will Ewigkeit und ihr Weg ist das Ziel. Gal gab sich den einfühlsamen Liebkosungen hin, führte Emet nicht, sondern ließ sich führen und wurde schließlich von einer Welle der Lust fortgetragen, die Emet jetzt unerbittlich hoch trieb, bis Gal außer sich war, Emets Gesicht auf ihre Vulva presste und mit wild zuckendem Becken kam. Emets Lippen wurden schmerzhaft an ihre Zähne gestoßen, aber sie gewährte Gal keine Gnade, bis sie Emet fortstieß und nach Atem rang. Eine Frau weiß, wie eine Frau zu berühren ist! keuchte sie anerkennend. Und du weißt das besonders gut! Emet schmuste mit Gals Feuchte um den Mund und Gal wies sie nicht ab. Deine Vulva schmeckt so außerordentlich gut! bekannte Emet. Wie geht das? Gal lachte. Du schmeckst genauso gut. Das ist der Saft der Frucht, die wir trinken, die unsere wunderbare natürliche Lockung so verstärkt, dass sich niemand unserer Anziehung widersetzen kann!

Emets Augen weiteten sich fasziniert. Jetzt will ich die Männer! feixte sie frech. Kriegst du, lachte Gal. Gibt es Männer, die das sehnsüchtige Flehen liebesdurstiger Frauen erhören? rief Gal in die Dunkelheit des Festsaales. Die beiden hörten das Tappen nackter Sohlen auf dem Marmor, leises Murmeln, Atmen, dann stand eine Gruppe unbekleideter Männer im Schein der Fackeln um sie herum, in Reih und Glied gewissermaßen.

Zur Freude der Damen waren sie deutlich sichtbar bereit.

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