„Nein, ich bin Vertreter für Büro- und Arbeitsartikel.“
„Oh, dann haste bestimmt ein Schweizer Allzweckmesser inner Tasche und holst uns hier in Null Komma Nix raus. Ick müßte nämlich mal pinkeln. Und warm iss mir och.“
Damit zog sie die dicke Jacke aus. Ein schwarzes T-Shirt kam zutage, das Mühe hatte, von den Brüsten nicht zerrissen zu werden.
„Wow“ entfuhr es Burgner.
„Ach nee, hat der feine Herr meine Titten entdeckt. Haste schon nen Ständer?“
Unvermittelt griff sie ihm zwischen die Beine. Burgner schlug ihre Hand weg. Er hatte wirklich eine Erektion. Das letzte was er wollte war, dass sie das merkte. Es entspann sich ein kleiner Ringkampf, bei dem beide auf dem Boden landeten. Anina lag auf dem Rücken, Errol kniete auf ihr drauf und drückte ihre Handgelenke hinter ihrem Kopf auf den Boden.
„Wenn du mir noch mal an den Schwanz fasst, passiert was“ funkelte er sie an. Die Punkerin grinste belustigt.
„Ja, was denn? Wirst du mich dann vögeln? Ich wette, du überlegst dir gerade, in welcher Stellung es am besten geht: Von hinten im Stehen, im Knien von hinten oder ich in der Hocke auf dir druff. Ick gloob, det is am sinnvollsten.“
„Also, selbst wenn du die letzte Frau auf der Erde wärst, ich würde dich nicht vögeln.“
„Oh, ich bin dem Herrn nicht hübsch genug. Ich wette, wenn ich dir mal meine Melonen zeige, änderst du deine Meinung.“
„Ich würde es begrüßen, wenn du deine Brüste unter Verschluß hältst.“
„Da wir hier etwas Zeit verbringen werden, änderst du deine Meinung ja vielleicht noch. Also, ich hätte gegen einen kleinen Fick nichts einzuwenden.“
Eine Stimme plärrte aus dem kleinen Lautsprecher. „Zentrale.“
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