„Viel Spass auf der Suche nach einem Elefanten. Nimm einen afrikanischen. Die haben die größeren Ohren. Vielleicht läßt das Rückschlüsse auf die Penisgröße zu.“
„Oh, Penisgröße. Schmutzige Worte nimmst du nicht in den Mund, wa? Sag doch mal >Schwanz<“.
„Ach leck mich“. In dem Moment, wo er das ausgesprochen hatte, bemerkte er den Fehler.
„Det erste Vernünftige, watte von dir gibst“. Sie stand auf, aber nur um sich vor ihm wieder hinzuknien und sich mit dem Öffnen seiner Hose zu beschäftigen. Ruckzuck hatte sie den Gürtel geöffnet und den Reißverschluß nach unten gezogen.
Burgner packte ihre Hände. Es gab wieder einen kleinen Ringkampf, den die füllige Punkerin aber für sich entschied. Sie drückte Burgner Hände nach hinten und stellte ihre Knie auf den Oberarmen ab. Der Vertreter fühlte sich wie im Schraubstock. Keine Chance, da raus zu kommen, wenn sie es nicht wollte.
„Also, die Position ist doch schon mal gar nicht schlecht“ sagte die Punkerin und ließ ihr Becken kreisen. Sie bewegte sich auch leicht auf und ab. Burgner konnte nicht vermeiden, eine Erektion zu bekommen.
Anina zog ihr T-Shirt aus und öffnete den BH. Ihre Boobies schienen sich zu freuen, der Enge des BH’s entkommen zu sein. Die Punkerin bückte den Oberkörper und ließ ihre Möpse über Burgner Gesicht gleiten.
„Sag mir, dass diese Prachtexemplare dich nicht anmachen und ich zeige dir einen Lügner, wa“.
Burgner konnte sich nicht beherrschen. Er versuchte, ihre Nippel mit der Zunge zu erhaschen. Als sie merkte, was er vorhatte, hielt sie ihre Bollermänner so, dass Burgner die Nippel erreichen konnte. Er saugte und leckte an ihnen und sie wurden hart.
„Na bitte, ich wußte doch, dass dich das anmacht. Und jetzt sag mir, warum du mich nicht ficken willst.“
„Nein.“
„Also, ich finds bequem. Ich kann ganz lange so sitzen.“ Die Punkerin griff hinter sich und ihre Hand strich über seinen Schritt.
„Lass das. Bitte.“
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